CBAM: Seoul mobilisiert Millionen für CO₂-Reduktion
Der Grenzausgleichsmechanismus CBAM könnte Südkorea jährlich bis zu rund 500 Millionen Euro kosten. Die Regierung finanziert deshalb ein Förderprogramm zur CO₂-Reduktion.
Von Marcel Grzanna
Der Grenzausgleichsmechanismus CBAM könnte Südkorea jährlich bis zu rund 500 Millionen Euro kosten. Die Regierung finanziert deshalb ein Förderprogramm zur CO₂-Reduktion.
Von Marcel Grzanna
Neu-Delhi und Seoul bauen angesichts des Nahostkonflikts ihre Wirtschaftsbeziehungen aus und planen, in den Bereichen Energie, kritische Mineralien, Schiffbau, Halbleiter und Stahl den Handel auszubauen. Ziel ist es, das Handelsvolumen bis 2030 auf 50 Milliarden Dollar zu verdoppeln.
Von Ning Wang
Xi Jinping legt vier Prinzipien vor, um die Lage im Mittleren Osten zu beruhigen. Vornehmlich geht es um die Eindämmung von Risiken, die Peking Sorgen bereiten.
Von Marcel Grzanna
Südkorea und Polen wollen vereinbarte Rahmenabkommen schnell mit Leben füllen. Es geht um Waffenlieferungen und stabile Lieferketten.
Von Marcel Grzanna
Peking und Pjöngjang wollen noch engere Beziehungen pflegen. Das erklärte Chinas Außenminister bei seinem Besuch in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang.
Von Fabian Peltsch
Südkoreas Exporte haben laut Regierungsdaten im März einen neuen monatlichen Höchststand erreicht. Hintergrund sind Vorratskäufe von Halbleitern infolge des Irankriegs.
Von Julia Fiedler
Macron positioniert Europa bei seinem Asienbesuch als stabilen Partner in unsicheren Zeiten. Er stärkt Partnerschaften mit Japan und Südkorea, um eine strategische Achse zwischen den Kontinenten aufzubauen.
Von Amelie Richter
Die Sperrung der Straße von Hormus erschüttert Asiens Energieversorgung und verteuert Rohstoffe drastisch. Für europäische Importeure und Hersteller mit asiatischen Standorten werden die Lieferketten teurer und unsicherer.
Von Christina zur Nedden
Südkorea ist stark von Energieimporten abhängig. Weil Lieferungen durch die Straße von Hormus ins Stocken geraten sind, hat Seoul Alternativen zur Sicherung der Versorgung angekündigt.
Von Marcel Grzanna
Die Energieversorgung Chinas ist zu großen Teilen von Lieferungen durch die Straße von Hormus abhängig. Doch die zweitgrößte Volkswirtschaft könnte als Gewinner aus dem regionalen Engpass hervorgehen.
Von Jörn Petring