CRMA-Projekte: Abgeordnete fordern Transparenz von EU-Kommission
Nach den Recherchen von Table.Briefings drängen zwei EU-Parlamentarierinnen auf Aufklärung. Für sie geht es um die „Glaubwürdigkeit der EU“.
Von Leonie Düngefeld
Nach den Recherchen von Table.Briefings drängen zwei EU-Parlamentarierinnen auf Aufklärung. Für sie geht es um die „Glaubwürdigkeit der EU“.
Von Leonie Düngefeld
Südostasien größte Volkswirtschaft nimmt Teile seines Exportsektors unter Kontrolle. Die betroffenen Rohstoffe sind für globale Industrie- und Lieferketten von erheblicher Bedeutung.
Von Marcel Grzanna
Chinas Direktinvestitionen in Eurasien sind auf ein Rekordniveau von 66 Milliarden US-Dollar gestiegen. Vor allem Zentralasien liegt im Fokus. Peking baut seine Rolle als Industrie- und Infrastrukturpartner in der Region aus.
Von Ning Wang
In seinem neuen Buch beschreibt der Politikwissenschaftler Jakob Kullik, wie China über Jahrzehnte ein globales Rohstoffimperium aufgebaut hat und warum Europa auf die neue geopolitische Realität kaum vorbereitet ist. Ein Auszug.
Von Jakob Kullik
Das Treffen der BRICS-Außenminister in Neu-Delhi steht ganz im Zeichen der eskalierenden Spannungen im Nahen Osten. Vor allem der Krieg rund um Iran.
Von Amelie Richter
Mit dem Industrial Accelerator Act will die Kommission aufstrebende Schlüsselindustrien vor Wettbewerb aus China und anderen Staaten schützen. Der Kommentar der Bundesregierung deutet nun darauf hin, wie Berlin den Entwurf weiterentwickeln will.
Von Manuel Berkel
Industrielle Stärke hängt nicht nur davon ab, ob Energie bezahlbar ist. Sie entscheidet sich auch daran, ob die Industrie verlässlichen Zugang zu Stahl, Aluminium, Kupfer und weiteren Materialien hat.
Von Bernd Fleschenberg
Der Abbau von Kobalt, Lithium oder Nickel verstärkt weltweit Wasserknappheit und Gesundheitsrisiken. Eine UN-Untersuchung fordert mehr Gerechtigkeit beim Abbau der für moderne Technologien notwendigen Rohstoffe.
Von Urmi Goswami
Um ihre Lieferketten zu diversifizieren, setzen Brüssel und Washington auf Preisuntergrenzen und gemeinsame Beschaffung. Mittels standardbasierter Märkte könnten kritische Mineralien nach vereinbarten Umwelt- und Sozialstandards gefördert werden.
Von Antonia Zimmermann