Trump-Besuch: Wang erinnert Rubio an rote Linie
Außenminister Wang Yi warnte in einem Telefonat mit seinem Amtskollegen Marco Rubio, dass die Taiwan-Frage „der größte Risikopunkt“ für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen sei.
Von Marcel Grzanna
Außenminister Wang Yi warnte in einem Telefonat mit seinem Amtskollegen Marco Rubio, dass die Taiwan-Frage „der größte Risikopunkt“ für die chinesisch-amerikanischen Beziehungen sei.
Von Marcel Grzanna
Ein politisches Manifest von Palantir ruft zu technologischer Stärke, nationaler Mobilisierung und kultureller Selbstbehauptung des Westens auf. Für Historiker Thomas Zimmer ist das kein Einzelfall, sondern Teil einer politischen Verschiebung.
Von Tim Gabel
Die Anführer des Silicon Valley haben sich nach rechts bewegt und unterstützen nun den Trumpistischen Angriff auf die freie Gesellschaft. Was dazu geführt hat, erklärt Thomas Zimmer in seiner Kolumne für Table.Briefings.
Von Thomas Zimmer
Die US-Blockade der Hormus-Straße trifft China als Hauptabnehmer von iranischem Rohöl besonders hart. Die Versorgungslücke zwingt Peking, seine Energieimporte neu zu justieren. Dies könnte zur Kooperation mit der Trump-Regierung führen.
Von Manuel Liu
Europaparlament und Rat beraten erstmals über Zollsenkungen im US-Handelsdeal. Der Rat drückt auf schnelle Umsetzung, während das Parlament die Zugeständnisse an Bedingungen knüpfen möchte.
Von Antonia Zimmermann
Nach 16 Jahren an der Macht muss Viktor Orbán sein Amt abgeben. Péter Magyar führt seine Oppositionspartei zu einem überwältigenden Sieg bei den Parlamentswahlen in Ungarn. Der Wahlsieger will sein Land wieder zu einem loyalen Mitglied von Nato und EU machen.
Von Stephan Israel
Péter Magyar will Ungarn zurück nach Europa führen. Der Wahlsieger verspricht, sein Land werde wieder ein starker Verbündeter in der Nato und der EU sein. Quer durch Europa ist die Erleichterung über das Ende der Orbán-Ära groß.
Von Stephan Israel
Mehr Zeit, weniger unmittelbarer Druck, heikle Differenzen vorerst aus dem Rampenlicht: Die Verschiebung des Gipfels mit Donald Trump verbessert aus chinesischer Sicht die Verhandlungsbedingungen.
Von Jörn Petring
Der Auftritt des Nato-Generalsekretärs in Washington steht im Kontrast zur Stimmung im Nato-Hauptquartier in Brüssel. Mitarbeiter sprechen von Enttäuschungen und Ermüdung angesichts der Austrittsdrohungen von US-Präsident Donald Trump.
Von Katharina Horban
Mark Rutte war im Weißen Haus, um Donald Trumps Unmut gegenüber der Nato zu entschärfen und den US-Präsidenten von einem möglichen Austritt aus dem Bündnis abzuhalten. Wie weit der Generalsekretär dabei Erfolg hat, könnte sich bis zum Nato-Gipfel Anfang Juli in Ankara zeigen.
Von Stephan Israel und Stefan Braun