Table.Briefings

Analyse

Christian Lindner FDP, Bundesminister der Finanzen, aufgenommen im Rahmen einer Pressekonferenz zur Vorstellung der Steuerschaetzung in Berlin, 26.10.2023. Berlin Deutschland *** Christian Lindner FDP , Federal Minister of Finance, recorded at a press conference to present the tax estimate in Berlin, 26 10 2023 Berlin Germany. Copyright: xFlorianxGaertnerx

Eine Partei unter besonderem Feuer

Die Umfragen sind miserabel, die Zweifel bei den Partnern riesig und die Stimmungslage an der Basis komplex – das ist die Ausgangslage für die FDP zum Start in die zweite Hälfte der Legislatur. Doch trotz aller Krisenzeichen: Die Partei ist nicht zerstritten.

Von Stefan Braun

Symbolbild zum Thema IT, Hacker-Angriffe. Netzwerkverteiler, Glasfaserkabel IT am 30.10.2023 in Siegen/Deutschland. *** Symbolic image on the subject of IT, hacker attacks network distributor, fiber optic cable IT on 30 10 2023 in Siegen Germany

Israel-Hamas-Konflikt: Europa schaut gebannt zu

Die Auseinandersetzungen in Nahost haben auch eine digitale Komponente. Europa ist darin nicht unmittelbar involviert – kann aber jederzeit mitbetroffen sein. Denn europäische Unternehmen und sogar staatliche Stellen setzen stark auf Cybersicherheit, „Made in Israel“.

Von Falk Steiner

Xi lässt die Löhne niedrig halten

Die Import-Expo startet erneut – doch das Konsumumfeld bleibt gedämpft. Seit Jahren leiden europäische Unternehmen unter der schwachen Nachfrage Chinas. Die Gründe sind ideologisch: Xi Jinping möchte gar nicht, dass sein Volk mehr konsumiert.

Von Redaktion Table

„China ist kein Modethema“

Politik, Wirtschaft und Wissenschaft fordern mehr China-Kompetenz. Die Bundesregierung hat dem Komplex in ihrer jüngst veröffentlichten China-Strategie ein ganzes Kapitel gewidmet. Doch in der Realität werden vielen China-Programmen die Gelder gekürzt oder komplett gestrichen. Christian Straube von der Stiftung Mercator wehrt sich im Gespräch mit Felix Lee gegen den Vorwurf, weniger China-Programme zu unterstützen.

Von Felix Lee

ARCHIV - 23.10.2023, Berlin: Politikerin Sahra Wagenknecht spricht während der Pressekonferenz zur Gründung des Vereins «Bündnis Sahra Wagenknecht - Für Vernunft und Gerechtigkeit». (zu dpa: «SPD-Fraktionschef wegen Wagenknecht offen für Linke-Übertritte») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Wagenknechts Partei: Das neue Kassenbewusstsein

Warum soll die Partei, die von dem Verein „Bündnis Sahra Wagenknecht“ vorbereitet wird, erst im Januar 2024 offiziell gegründet werden? Und warum ist der Verein nicht gemeinnützig - und will das auch nicht werden? Wagenknechts Vorgehen ist auf die maximale Ausbeute der Parteienfinanzierung optimiert.

Von Falk Steiner