EUDR verschieben und überarbeiten: Null-Risiko-Variante notwendig
Die EUDR muss umfassend auf den Prüfstand. So sind die IT-Probleme nur die Spitze des EUDR-Eisbergs und zeigen auf, wie unausgereift das Verfahren ist.
Von Andreas Bitter
Die EUDR muss umfassend auf den Prüfstand. So sind die IT-Probleme nur die Spitze des EUDR-Eisbergs und zeigen auf, wie unausgereift das Verfahren ist.
Von Andreas Bitter
Die Bundesregierung hat den Etat für humanitäre Hilfe drastisch gekürzt. Zum Ende der Haushaltsverhandlungen erinnert der Deutschland-Chef des World Food Programme an die deutsche Tradition der Solidarität – auch über Grenzen hinweg.
Von Martin Frick
Ohne die Mehrwertsteuersenkung wird es eng für viele Gastronomen – insbesondere in ländlichen Gebieten. Ein Plädoyer dafür, die sieben Prozent nicht als Steuergeschenk zu betrachten, sondern als Standortpolitik.
Von Alexander Scharf
Wieso Bodenkohlenstoff kein verlässlicher Indikator für Biodiversität in Agrarlandschaften ist – und warum Schmetterlinge, Hecken oder Tümpel dagegen gut geeignet sind.
Von Jonathan Krink und Rolf Sommer
Agroforstsysteme bieten enormes Potenzial für den Klimaschutz und gleichzeitig Vorteile für Landwirte. Dennoch werden sie selten umgesetzt. Um das zu ändern, braucht es politische Weichenstellungen.
Von Andreas Gattinger
Die Gastronomie leidet derzeit nicht, weil sie falsche Entscheidungen getroffen hat, sondern weil sie mit den Folgen steigender Kosten und schwacher Margen allein gelassen wird. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, von denen alle profitieren.
Von Bernhard Moser
Bio-Verbände in Deutschland sehen ihre Werbung derzeit ausgerechnet durch eine Greenwashing-Richtlinie der EU gefährdet. Damit sie ihre Produkte weiterhin rechtssicher als ökologisch oder biologisch bezeichnen können, muss das Bundesjustizministerium, das die Richtlinie derzeit in deutsches Recht überträgt, dringend einen rechtlichen Widerspruch auflösen.
Von Simone Gärtner
Der Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat fehlt am Tisch des Nationalen Sicherheitsrats. Sein Ressort muss Vorsorgepläne für Versorgungsengpässe, Krisen und Katastrophen ausbauen. Vor allem in engem Austausch mit der Wirtschaft.
Von Sabine Eichner
Den Start des Tierhaltungskennzeichens hat die schwarz-rote Koalition verschoben. Damit besteht jetzt Gelegenheit für eine Weiterentwicklung. Sie muss einhergehen mit einem Konzept für mehr Tierwohl, meint Christian Rehmer von der Albert Schweitzer Stiftung.
Von Christian Rehmer
Der Verein Heimatwurzeln wirbt für bürgerlichen Klima- und Umweltschutz. Für ein Projekt arbeiten sie eng mit Landwirten bei den Agrarumwelt- und Klimamaßnahmen zusammen. Den Wegfall der zweiten Säule im neuen GAP-Vorschlag sieht Referent Tobias Esch kritisch. Er berge aber auch Chancen.
Von Tobias Esch