In den Plänen von Union uns SPD sieht der Verbraucherschutzzentrale-Bundesverband verschiedene Verbesserungen, aber auch Nachholbedarf in mehreren Bereichen. So fordert er etwa stärkere Bemühungen zur Senkung der Lebensmittelpreise.
Von Okan Bellikli
Um in der Gemeinsamen Agrarpolitik Bürokratie abzubauen, könnte die Europäische Kommission Vorgaben für Bio-Bauern lockern. Andere geplante Maßnahmen kommen derweil eher den Behörden zugute.
Von Julia Dahm
In der Landwirtschaft gibt es Widerstand gegen die Erhöhung des Mindestlohns. Doch der Arbeitskräftemangel führt dort ohnehin zu höheren Löhnen. Die Kostensteigerungen haben zudem auch positive Auswirkungen.
Von Cornelia Meyer
Die Ölsaaten-Industrie fürchtet EU-Importzölle auf US-Sojabohnen. Vorsorglich stellen sie eine eigene Strategie für eine Ausweitung des Anbaus in Deutschland vor. Das allein reicht Ovid und Ufop aber nicht.
Von Cornelia Meyer
Die vorgeschlagene Lockerung des EU-Schutzstatus des Wolfs könnte schnell beschlossen werden. Auch Bund und Länder stehen bereit für die Umsetzung in Deutschland.
Von Julia Dahm
Der Deutsche Bauernverband (DBV) lehnt das geplante EU-Bodengesetz ab. Die EU-Jungbauern (CEJA) aber begrüßen es. An einer Stelle hätten sich die Jungbauern aber mehr erhofft.
Von Julia Dahm
Wie will die künftige Koalition von Union und SPD auf die Ernährung Einfluss nehmen? Der Koalitionsvertrag gibt nur wenig Aufschluss darüber und lässt viel Interpretationsspielraum. Ambitionen sind kaum erkennbar – und doch hält sich die Politik viele Möglichkeiten offen.
Von Merle Heusmann
Obwohl alternative Proteinquellen zuvor in keinem Wahlprogramm der Regierungsparteien vorkamen, haben sie Eingang in den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD gefunden. Konkrete Maßnahmen zur Innovationsförderung fehlen darin jedoch.
Von Kira Huth