Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Im September tritt sie am WZB die Nachfolge von Jutta Allmendinger an. Im Interview mit Table.Briefings erklärt Nicola Fuchs-Schündeln, warum sie als Wirtschaftswissenschaftlerin dort genau richtig ist und welche neuen Akzente sie setzen will.
Von Anne Brüning
Das Land Niedersachsen und die VolkswagenStiftung investieren stark in die Forschung: Insgesamt 452,6 Millionen Euro umfasst das Förderprogramm zukunft.niedersachsen. Das Geld fließt in Transformation, Digitalität und Spitzenforschung.
Von Anne Brüning
Der Rias-Jahresbericht zeigt: Die Zahl der antisemitischen Vorfälle ist 2023 stark gestiegen. Bildungseinrichtungen gehören zu den häufigsten Tatorten. Welche Rolle Hochschulen dabei spielen und was zu tun ist, war am Mittwoch Thema im Forschungsausschuss.
Von Anne Brüning
Ende vergangener Woche wurde in Tübingen das erste Institut des europaweiten KI-Exzellenznetzwerks ELLIS eröffnet. Auch das KIT mischt im baden-württembergischen Cyber Valley künftig mit.
Von Anne Brüning
Roadmapping sollte so angepasst werden, dass es hilft, missionsbezogene Prozesse in der Forschungs- und Innovationspolitik erfolgreich zu strukturieren. Wie das gelingen könnte, beschreibt ein Diskussionspapier des Stifterverbands.
Von Anne Brüning
Mit drei Pilotprojekten sollen an der Universität Bremen nachhaltige Lösungen für technologische Herausforderungen entwickelt werden. Die Joachim Herz Stiftung will damit zeigen, wie systemische Transferstrukturen an Hochschulen aufgebaut und etabliert werden können. Förderung: bis zu 30 Millionen Euro für maximal zehn Jahre.
Von Anne Brüning
Hochschulbau ist in der Regel langwierig und viele Akteure mischen mit. Nicht selten dauert es zehn Jahre von der Planung bis zur Fertigstellung. Wie sich Bauweise und -vergabe optimieren lassen, lesen Sie in Teil 3 der Table.Briefings-Serie zum Hochschulbau.
Von Anne Brüning
Am Mittwoch wurde ein Plan vorgestellt, wie Deutschland ein Ökosystem für gen- und zellbasierte Therapie aufbauen kann. Die Experten, die ihn erarbeitet haben, fordern nun die Bundesregierung zu mehr Tempo in diesem Bereich auf. Andere Länder seien voraus.
Von Anne Brüning
Zwar ist nun klar, dass TU-Präsidentin Geraldine Rauch im Amt bleibt. Ruhe werde dort aber so schnell nicht einkehren, sagt Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra (SPD) im Interview mit Table.Briefings. Der Umgang mit propalästinensischen Protesten sei ein Lernprozess für Hochschulen.
Von Anne Brüning