Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Gegen Machtmissbrauch, Mobbing und anderes Fehlverhalten helfen vertrauenswürdige Governance-Strukturen. Mit der „Wuppertaler Erklärung“ sollen nun konstruktive Lösungen angeschoben werden. Viele sehen dabei vor allem das Bundesforschungsministerium in der Pflicht.
Von Anne Brüning
Sie machen sich für die Themen Wasserstoff, Ausgründungen aus der Wissenschaft oder soziale Innovationen stark. Seit 2020 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung drei Beauftragte ernannt. In der Liste der 42 Regierungsbeauftragten sind sie aber nicht enthalten. Das wirft Fragen auf.
Von Anne Brüning
Innovationsforscher schlagen vor, ressortübergreifende Missionsagenturen im Kanzleramt einzurichten. Diese sollen helfen, große Herausforderungen zu bewältigen, wie sie etwa durch den Klimawandel oder die Digitalisierung entstehen. Die Idee findet Anklang, hat aber auch Haken.
Von Anne Brüning
75 Jahre Max-Planck-Gesellschaft, ein nahender Abschied: Welche Bilanz zieht Martin Stratmann, wenn er auf seine Amtszeit blickt? Wie beurteilt er die aktuelle Situation in der deutschen Wissenschaft und welche Schritte sind für eine innovative Zukunft nötig? Ein Gespräch.
Von Anne Brüning