Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Die SPK bekommt eine neue Präsidentin. Vom Wissenschaftsrat erhielt Marion Ackermann sogleich Hausaufgaben. Darüber hinaus bezog das Gremium Position zum Umweltbundesamt und zur Zukunft der Agrar-, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften.
Von Anne Brüning
Die DFG hat kurzfristig umsetzbare Empfehlungen erarbeitet, um den bürokratischen Aufwand in gentechnischen Anlagen zumindest auf der niedrigsten von vier Sicherheitsstufen, S1, abzubauen. Es geht um Vereinfachung und Vereinheitlichung des Verwaltungsvollzugs.
Von Anne Brüning
Zum sechsten Mal hat das THE Impact Ranking erhoben, wie gut Universitäten weltweit zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen beitragen. Aus deutscher Sicht sind die Ergebnisse recht erfreulich.
Von Anne Brüning
Flexibel, multifunktional und einladend – so sollten Hörsäle und Institute sein. Warum das sowohl gewisse Grundhaltungen als auch die herkömmliche Organisationsform infrage stellt, lesen Sie in Teil 4 der Table.Briefings-Serie zum Hochschulbau.
Von Anne Brüning
Die Medizinische Universität Lausitz ist am 1. Juli in Cottbus gestartet. Sie ist in Rekordtempo entstanden und soll die Gesundheitsversorgung verbessern. Geplant sind 200 Studienplätze für Erstsemester pro Jahr und 80 Professuren.
Von Anne Brüning
Eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung zeigt: Zwischen AfD-Unterstützung und dem Wohlbefinden besteht ein Zusammenhang. Die negative Rhetorik rechtspopulistischer Parteien wie der AfD kann die persönliche Lebenszufriedenheit verringern.
Von Anne Brüning
Im September tritt sie am WZB die Nachfolge von Jutta Allmendinger an. Im Interview mit Table.Briefings erklärt Nicola Fuchs-Schündeln, warum sie als Wirtschaftswissenschaftlerin dort genau richtig ist und welche neuen Akzente sie setzen will.
Von Anne Brüning