Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Metadaten über Forschung müssen systematisch und transparent erfasst und für alle zugänglich sein, fordern mehr als 40 Wissenschaftsakteure in einer Erklärung. Erste Universitäten verzichten auf kommerzielle Dienstleistungen von Elsevier und Clarivate.
Von Anne Brüning
In der aktuellen EU-Förderlinie für Spitzenforscher gehen 50 der 255 Preise nach Deutschland. Besonders erfolgreich ist Baden-Württemberg. Mit 42 Preisen steht Großbritannien an zweiter Stelle, für die jeweils rund 2,5 Millionen Euro ist jedoch ein Umzug erforderlich.
Von Anne Brüning
Im Vorfeld des G7-Gipfels haben die Wissenschaftsakademien der sieben Staaten Empfehlungen zu den Themenfeldern Landwirtschaft, Künstliche Intelligenz, Kulturelles Erbe, Gesundheit, nukleare Rüstungskontrolle und soziale Ungleichheit vorgelegt.
Von Anne Brüning
Deutschland ist für internationale Mint-Studierende hoch attraktiv. Damit mehr als bisher hier bleiben und arbeiten, müssen Sprachbarrieren abgebaut, soziale und berufliche Einbindung gefördert und bürokratische Hürden genommen werden, zeigt eine Studie des Stifterverbands.
Von Anne Brüning
Thomas Südhof ist unter Druck: Eine Veröffentlichung hat er bereits zurückgezogen, fünf wurden korrigiert. Nun stehen drei weitere Studien in der Kritik. Der deutsch-amerikanische Neurowissenschaftler sieht nur „winzige Fehler“ – und verteidigt seine Integrität auf einer Website.
Von Anne Brüning
Die Wübben Stiftung Wissenschaft fördert Persönlichkeiten, die den Mut haben, ungewöhnliche Wege zu beschreiten, sagt Geschäftsführer Peter-André Alt. Im Interview erläutert er, warum das Individuelle oft zu kurz kommt und wie man Unipräsidenten coacht.
Von Anne Brüning