Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Die Citation Laureates 2025 sind Anwärter auf die renommierten Wissenschaftspreise. Einzige Deutsche ist Andrea Ablasser, die in der Schweiz forscht. Zwei hiesige Institutionen sollten sich aber auch schon für die kommende Woche wappnen. Eigentlich sogar drei.
Von Anne Brüning
Von Anne Brüning und Tim Gabel
Baden-Württemberg fördert die Zusammenarbeit der Universitäten Heidelberg und Harvard mit mehreren Millionen Euro. Wie es dazu kam, was das Geld bewirken soll und wo man sich sonst noch transatlantisch engagiert.
Von Anne Brüning und Tim Gabel
In China investiert der Staat massiv in Wissenschaft und Forschung, in den USA fließen Milliarden aus dem privaten Sektor. Auch Deutschland braucht mittel- und langfristig mehr Geld im System, sagt Bayerns Wissenschaftsminister. Das ist sein Vorschlag.
Von Anne Brüning
Der Bundesverband der Deutschen Industrie und die Boston Consulting Group haben für vier Technologiebereiche analysiert, wie der Industriestandort Deutschland darin an die Spitze gelangen kann. Die Studie ist als Impuls für die Hightech-Agenda gedacht.
Von Anne Brüning
Das Centrum für Hochschulentwicklung hat den Förderkatalog des Bundes hinsichtlich der Vernetzungsaktivitäten von Hochschulen ausgewertet. Bei den Universitäten glänzen die technischen, bei den HAWs fällt etwas anderes auf.
Von Anne Brüning
Das Forschungsministerium erhöht die Förderung des Hochschulforums Digitalisierung für den Zeitraum 2026 bis 2029 um fünf Millionen Euro. Bisher waren es 15 Millionen.
Von Anne Brüning