Ganze 78 Grüne-Wasserstoff-Projekte sind auf dem Kontinent in Planung, wie aus einem Bericht des Energy Industries Council hervorgeht. Dass es dennoch kaum vorangeht, liegt demnach an fehlenden Abnahmevereinbarungen, aber auch schlicht an den hohen Kosten.
Von Arne Schütte
Mit Leo Brent Bozell III hat Trump nach knapp einem Jahr den vakanten Botschaftsposten in Pretoria wieder besetzt. Ob er die Wogen zwischen Südafrika und den USA glätten kann, ist fraglich.
Von Andreas Sieren
Afrikanische Führungskräfte in den drei größten Volkswirtschaften zählen wirtschaftlichen Abschwung zu den fünf größten Risiken für ihr Land. Das geht aus dem am Mittwoch veröffentlichten Globalen Risikobericht des Weltwirtschaftsforums hervor. Global herrscht eine andere Sorge vor.
Von Lucia Weiß
Ein US-Gesetzentwurf sieht die Verlängerung des Handelsprogramms Agoa für drei Jahre vor. Ob auch Südafrika weiter Teil des Abkommens bleibt, ist noch ungewiss.
Von Arne Schütte
Bereits vor gut sechs Jahren wurde die Afrikanische Freihandelszone (AfCFTA) ratifiziert, aber so richtig voran geht es noch nicht mit der Implementierung. Das TIR-Verfahren könnte zum entscheidenden Faktor werden: Es soll dafür sorgen, dass Waren per Straße reibungslos von einem Land ins andere transportiert werden.
Von Andreas Sieren
Nach der vollständigen Absage der USA beim G20-Gipfel rückte Trump mit dem Ukraine-Friedensplan das Format zusätzlich in den Hintergrund. Dennoch darf Südafrika den ersten Gipfel auf afrikanischem Boden unter den gegebenen Umständen als Erfolg verbuchen.
Von Sara Sievert
Während Donald Trump den G20-Gipfel in Südafrika boykottiert, kann China seinen Einfluss ausbauen. Auch im Gastgeberland wird die Absage der USA teils als Chance gesehen. Peking ist auf die „Welt in Unordnung“ vorbereitet.
Von Andreas Landwehr und Andreas Sieren
Während Donald Trump den G20-Gipfel in Südafrika boykottiert, kann China seinen Einfluss ausbauen. Auch im Gastgeberland wird die Absage der USA teils als Chance gesehen. Peking ist auf die „Welt in Unordnung“ vorbereitet.
Von Andreas Landwehr
Der globale Automobilhersteller Stellantis, zu dem Marken wie Peugeot, Opel und Jeep gehören, verstärkt seine Präsenz auf dem afrikanischen Kontinent. In Südafrika soll ein Montagewerk entstehen. Das ist Teil einer umfassenden Strategie, um sich gegen die Konkurrenz im wachsenden Automobilmarkt zu behaupten.
Von Lisa Ossenbrink