Die Schaffung eines deutsch-israelischen Defense Tech Hubs, verwoben mit Bundeswehr und Industrie beider Länder, könnte die deutsch-israelische Rüstungskooperation auf eine neue Stufe heben, schreibt Carsten Ovens, CEO von ELNET Deutschland.
Von Experts Table.Briefings
China hat sich in kurzer Zeit vom Importeur sowjetischer Waffen zum bedeutenden globalen Rüstungsexporteur gewandelt. Chinas Kunden kommen heute schon aus 40 Staaten. Das verändert die Machtbalance in zahlreichen Weltregionen.
Von Jörn Petring
Beim Ankauf von Rüstungsgütern wie Munition und Drohnen über die Nato gibt es den Verdacht, dass Mitarbeitende der Nato-Beschaffungsagentur NSPA vertrauliche Informationen an Rüstungsunternehmen weitergegeben haben. Die belgische Justiz geht außerdem Hinweisen nach, dass Gelder aus diesen illegalen Praktiken unter anderem durch die Gründung von Beratungsfirmen gewaschen wurden.
Von Redaktion Table
Die niederländische Staatsanwaltschaft hat gegen den niederländischen Schiffsbaukonzern Damen Shipyards und mehrere, teils ehemalige, Führungskräfte Vorwürfe der Korruption und Verstöße gegen Russland-Sanktionen erhoben. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
Von Lisa-Martina Klein
Bei seinem Besuch in Bulgarien hat EU-Ratspräsident António Costa eine Waffenfabrik besichtigt und mit den Staatsspitzen über Rüstungsproduktion gesprochen. Präsident Radev signalisierte die Bereitschaft bulgarischer Unternehmen, „sich an gemeinsamen europäischen Projekten zu beteiligen“.
Von Frank Stier
Das Europäische Programm für die Verteidigungsindustrie (EDIP) kommt voran. Die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament haben einem Kompromiss zugestimmt, der jetzt Grundlage für die Triloge mit den Mitgliedstaaten sein wird.
Von Stephan Israel
Das EU-Programm für die Verteidigungsindustrie (EDIP) soll mit über 20 Milliarden Euro ausgestattet werden. Und bei den Förderkriterien für Rüstungsprojekte soll der europäische Anteil bei mindestens 70 Prozent liegen. Diesen Kompromiss haben die zuständigen Parlamentsausschüsse verabschiedet.
Von Stephan Israel
Das EU-Programm für die Verteidigungsindustrie (EDIP) soll mit über 20 Milliarden Euro ausgestattet werden. Und bei den Förderkriterien für gemeinsame Projekte soll der europäische Anteil bei 70 Prozent liegen. Das sind zwei Punkte im Kompromiss, den die zuständigen Parlamentsausschüsse heute beschließen wollen.
Von Stephan Israel