Ernährungswende: Warum es auf der COP29 wenig Fortschritte gibt
Die Ernährungswende wird auf der COP29 nur am Rande diskutiert. NGOs fordern eine Besteuerung von tierischen Produkten und mehr Finanzmittel für den Sektor.
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Die Ernährungswende wird auf der COP29 nur am Rande diskutiert. NGOs fordern eine Besteuerung von tierischen Produkten und mehr Finanzmittel für den Sektor.
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Einseitige Berichterstattung und mangelndes Wissen bestimmen das Afrika-Bild. Dies stellt ein ernstzunehmendes Investitionshindernis dar. Aktuelle Zahlen der Bundesbank zeichnen ein erschreckendes Bild.
Von Redaktion Table
Staaten und Unternehmen ignorieren fast 99 Prozent aller Meldungen der UN über Methanaustritte. Auch Industrieinitiativen und Unternehmensziele haben oft Lücken, zeigen zwei neue Berichte.
Von Nico Beckert
Die COP29 wird auch in diesem Jahr wenig Fortschritt im Agrifood-Bereich machen. Das prognostiziert die NGO Germanwatch und fordert, klare Ziele zur Finanzierung der Transformation globaler Ernährungssysteme und zur Reduktion von Treibhausgasemissionen zu benennen.
Von Kira Huth
Das International Rescue Committee ruft die Regierungen auf, die Klimafinanzierung stärker auf „unterversorgte Bevölkerungsgruppen“ in Konfliktgebieten auszurichten und mehr Mittel für Resilienz und Prävention bereitzustellen.
Von Alexandra Endres
Obwohl die Weltgemeinschaft auf der letzten Klimakonferenz die Abkehr von den fossilen Rohstoffen beschlossen hat, investieren Unternehmen weiterhin dutzende Milliarden in die Suche nach neuen Öl- und Gasfeldern. Die staatlichen Subventionen für fossile Energien sind nach dem Ukraine-Krieg auf weit über eine Billion US-Dollar hochgeschossen. Ein positives Zeichen kommt aus der Finanzindustrie.
Von Nico Beckert
Reiche Länder fördern fossile Brennstoffe mit öffentlichen Geldern. Zwischen den Staaten gibt es dabei erhebliche Unterschiede.
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Auf der COP29 werden wieder viele Länder und Organisationen nicht bindende Klimaversprechen (Pledges) ankündigen. Ein Blick auf vergangenes Jahr zeigt: Der größte Teil dieser unverbindlichen Versprechen wurde nicht eingehalten.
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Bill Gates engagiert sich seit Jahren für Investitionen in weltweite Gesundheitsprojekte – insbesondere in Afrika. Durch die Wahl von Donald Trump könnte sein Einfluss bei den internationalen Gesundheitsorganisationen steigen. Denn der designierte US-Präsident interessierte sich in seiner ersten Amtszeit wenig für globale Gesundheitsthemen.
Von Redaktion Table
Auf den Philippinen bedroht der internationale Bergbau die Menschenrechte und die Umwelt lokaler Gemeinschaften. Die Aktivistin Rhoda Viajar versucht, sich dagegen zu stemmen – und Opfern Gehör zu verschaffen.
Von Redaktion Table