Klimakrise: Auch bei zwei Grad Erwärmung könnten Klimafolgen noch extremer werden
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Extremwetter bei zwei Grad globaler Erwärmung noch stärker ausfallen könnten als bisher angenommen.
Von Nico Beckert
Eine neue Studie deutet darauf hin, dass Extremwetter bei zwei Grad globaler Erwärmung noch stärker ausfallen könnten als bisher angenommen.
Von Nico Beckert
Während Forscher für 2050 in armen Ländern mit 391.000 Menschen rechnen, die an den Folgen extremer Hitze sterben, sind es in reichen Ländern – bezogen auf die etwa gleiche Bevölkerungszahl – 39.000 Tote. Im Globalen Norden sinkt die klimawandelbedingte Mortalität.
Von Kai Schöneberg
Beim Tönnies Symposium präsentierte Europas größter Schlacht- und Verarbeitungsbetrieb neue Klimadaten. Unternehmenschef Clemens Tönnies sieht die Klimadebatte als Chance. Künftig sollen Nebenströme eine größere Rolle als Futterquelle spielen.
Von Frederik Bombosch
Polarforschung könne nicht von einzelnen Ländern abgedeckt werden, betont der neue wissenschaftliche Direktor des Alfred-Wegener-Instituts. Deshalb setzt er weiter auf Kooperation. Im Interview erläutert er seine Pläne und wie er auf seine Vorgängerin Antje Boetius blickt.
Von Julius Schwarzwälder
Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU warnt: Ohne angemessene Klimaanpassung können wachsende Risiken „die wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen der EU untergraben“. Die Forschenden fordern eine systematischere, besser koordinierte Vorbereitung der Mitgliedstaaten.
Von Alexandra Endres
Die Unterzeichner vergleichen die Verzögerungen, Budgetkürzungen und verschobenen Prioritäten mit dem aktuellen politischen Vorgehen in den USA.
Von Lukas Bayer
Das Klima entfernt sich gerade von den stabilen Bedingungen, die die menschliche Zivilisation über Jahrtausende hinweg getragen haben. Forscher warnen vor dem schnellen Erreichen von Kipppunkten.
Von Redaktion Table
Die Debatte um Grönland wird meist geopolitisch geführt. Der Arktisforscher Andreas Raspotnik gibt zu bedenken: Für Wissenschaft und Forschung offenbaren sich tiefere strukturelle Probleme – von Förderlogiken bis zum Ende des „Arctic exceptionalism“.
Von Nicola Kuhrt
Donald Trump hat nach 2025 erneut Besitzansprüche auf Grönland angemeldet. Wie er vor Ort die Debatte erlebt, berichtet der Politologe und Arktis-Experte Andreas Raspotnik von der Nord University in Bodø und dem Fridtjof Nansen Institute in Oslo.
Von Nicola Kuhrt
Trumps Haushaltschef Russel Vought hat angekündigt, dass das weltweit führende Nationale Zentrum für Atmosphärenforschung aufgelöst werden soll. Klimaforschende sind entsetzt. Details sind noch unklar.
Von Alexandra Endres