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Kommissionsvize Stéphane Séjourné

IAA: Made with Europe – ja, aber

Nach monatelangem Ringen hat die Kommission ihre „Lex China“ zur Verteidigung der europäischen Industrie vorgestellt. Der Industrial Accelerator Act bezieht Handelspartner mit ein, öffnet aber den Raum für neue Verhandlungen.

Von Manuel Berkel und Markus Grabitz

Der weltweite Warenimport wird mehrheitlich auf die USA, EU und China aufgeteilt. Für die EU liegt China auf Platz eins, gefolgt von den USA, bei den Importen. Selbst China verzeichnet trotz Coronavirus-Pandemie einen Importanstieg zum Vorjahr. Auch der Handel mit den USA ist trotz Sanktionen gestiege. Deutschland ist dennoch mit Abstand Chinas größter Handelspartner. Während China von den offenen Märkten in der EU und Deutschland profitiert, unterliegen europäische Unternehmen in China Einschränkungen und Diskriminierungen. Daher haben sich die EU und China auf das EU-China Investitionsabkommen (CAI) geeinigt, um mehr Reziprozität zu fördern.Von Handelsboom über Importverbote von Waren aus Xinjiang bis zu gefährlich teuren Rohstoffen für das Wachstum der Importe in China - lesen Sie Import News von der Table.Redaktion!