China kann sich nicht aus eigener Kraft ernähren. Die landwirtschaftliche Fläche ist knapp und in diesem Jahr zerstören Dürre und Hitze Teile der Getreideernte. Doch schon seit Jahren investieren chinesische Konzerne in die globalen Lieferketten für Nahrungsmittel. Mit Folgen für die Weltmarktpreise.
Von Christiane Kuehl
Auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zelebrieren Wladimir Putin und Xi Jinping den Schulterschluss gegen den Westen. Doch das Treffen offenbart auch Differenzen. Und es zeigt, wie tief Peking in das Einflussgebiet Moskaus in Zentralasien vordringt.
Von Redaktion Table
Die Volksrepublik versucht, mit viel Geld und noch mehr Propaganda, mit Konfuzius-Instituten und Kulturprojekten aller Art weltweit Einfluss zu nehmen. Drohungen und wirtschaftlicher Druck gehören zum Repertoire. Bisher sind alle Mühen vergebens. Peking rennt im Westen nur gegen immer höher gezogene Mauern. Dabei verfügt es durchaus über probate Mittel, um seine Softpower auszuspielen. Ein Pfund, mit dem es einst wucherte und Ausländern buchstäblich den Mund nach Chinesischem wässerig macht: Chinas Küche.
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Zu abhängig von China, zu wenig strategisch, zu sehr auf kurzfristige Gewinne aus – die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium, Franziska Brantner (Grüne), fordert einen realistischeren Umgang mit der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Mit einer neuen Strategie will die Bundesregierung unter anderem die Dominanz Chinas bei Bodenschätzen brechen. Mit Brantner sprachen Felix Lee und Till Hoppe.
Von Redaktion Table
Auf dem Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit zelebrieren Wladimir Putin und Xi Jinping den Schulterschluss gegen den Westen. Doch die warmen Worte lenken ab von Xis eigentlichen Erfolgen.
Von Michael Radunski