Die EU schränkt die Möglichkeiten der russischen Zentralbank stark ein, das Finanzsystem vor den Folgen der Sanktionen zu schützen. Mehrere Banken werden zudem vom internationalen Zahlungsabwicklungssystem SWIFT abgetrennt. Die Maßnahmen dürften das russische Finanzsystem erschüttern.
Von Eric Bonse
Washington weitet die Sanktionen gegen den russischen Finanzsektor stark aus. Die Europäer sind etwas zurückhaltender. Experten bezweifeln aber, dass die Maßnahmen kurzfristig Wirkung zeigen.
Von Till Hoppe
Wenn Russland von den internationalen Zahlungsströmen abgetrennt wird, kann China mit einer Ausweitung des Yuan-Handels einspringen. Er kann jedoch den Dollar für Russland nicht vollständig ersetzen. Außerdem würde der russische Finanzmarkt vollständig von China abhängig werden.
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Die künftige wirtschaftspolitische Steuerung in der EU sollte zwei Elemente verbinden, fordern die beiden Autoren von der Denkfabrik Centrum für Europäische Politik (cep) in Paris: eine Vereinfachung des Stabilitätspakts über eine Ausgabenregel und eine dauerhafte zentrale Investitionskapazität.
Von Redaktion Table
Katzenbilder verhalfen Non Fungible Token (NFT) auch in China zum Boom. Erst witterte die Kunstszene gute Geschäfte. Jetzt legen auch Techgiganten wie Tencent und Alibaba die Token auf. Sie fürchten, den nächsten Hype zu verpassen. Doch die Regierung hat der Techindustrie schon einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das könnte sich nun wiederholen.
Von Ning Wang