Souveränität: Macron und Merz planen „Europas digitales Comeback“
Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam vorangehen, um Europas digitale Souveränität voranzutreiben. Dabei sind sie nicht in allen Dingen einer Meinung.
Von Corinna Visser
Deutschland und Frankreich wollen gemeinsam vorangehen, um Europas digitale Souveränität voranzutreiben. Dabei sind sie nicht in allen Dingen einer Meinung.
Von Corinna Visser
Der Bundesverband der Deutschen Industrie kritisiert das europäische Weltraumgesetz wegen zu hoher Bürokratie und zusätzlicher Kosten für die Raumfahrtindustrie. Der Verband fordert stattdessen weniger Regulierung und eine klare Aufteilung der Zuständigkeiten.
Von Corinna Visser
Österreich bringt auf dem deutsch-französischen Gipfel zur digitalen Souveränität eine Erklärung für alle EU-Mitgliedstaaten ein. Die Initiative zielt auf die Förderung heimischer Lösungen. Auch ZVEI und FIEEC fordern mehr Investitionen in europäische Technologie.
Von Corinna Visser
Der Entwurf zum Europäischen Demokratieschutzschild sieht eine neue Koordinierungsstelle vor, die Expertise aus Mitgliedstaaten, EU-Institutionen und Zivilgesellschaft bündelt. Neu ist auch ein Krisenprotokoll für Desinformationsvorfälle.
Von Corinna Visser
Der EU Space Act soll einen einheitlichen Rechtsrahmen für die Raumfahrt in Europa schaffen. Das hat auch Konsequenzen für die ESA, die keine Organisation der EU ist. ESA, DLR und BDLI warnen vor Überlappungen und zu viel Bürokratie.
Von Corinna Visser
Der DeepL-Gründer und CEO Jarek Kutyłowski glaubt an Europa als Standort für KI-Entwicklung. Allerdings müsse Europa mutiger werden und die Rahmenbedingungen verbessern. Den AI Act hält er für hinderlich.
Von Corinna Visser
Die vorläufige Entschärfung des Handelsstreits zwischen Washington und Peking wird in Europa mit Erleichterung zur Kenntnis genommen. EU-Politiker mahnen, man müsse die Ruhephase nutzen, um wirtschaftliche Abhängigkeiten zu reduzieren.
Von Amelie Richter, Leonardo Pape und Jörn Petring
Die vorläufige Entschärfung des Handelsstreits zwischen Washington und Peking verschafft der Weltwirtschaft eine Atempause. EU-Politiker mahnen, man müsse die Ruhephase nutzen, um wirtschaftliche Abhängigkeiten zu reduzieren.
Von Amelie Richter
Deutschland finde sich noch nicht an allen Stellen im Gesetz wieder, sagt die Bundesforschungsministerin. Sie betont jedoch die strategische Bedeutung der Raumfahrt und kündigt höhere Beiträge Deutschlands für die ESA an.
Von Corinna Visser
Chinas Exportbeschränkungen für seltene Erden erhöhen den Handlungsdruck für die EU-Kommission. Schon seit einigen Jahren befasst sie sich mit der Abhängigkeit bei wichtigen Rohstoffen, kommt aber nur langsam voran.
Von Nicolas Heronymus