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Automotive

Aktionsplan Auto: Hersteller bekommen mehr Zeit zum Erfüllen strenger Klimaziele

Autohersteller müssen nicht schon 2025 die strengeren CO₂-Flottengrenzwerte einhalten. Wenn sie diese reißen, müssen sie aber in den Folgejahren umso besser sein. Diesen Vorschlag will die Kommission noch in diesem Monat machen, um die Strafzahlungen in Höhe von bis zu 16 Milliarden Euro für das Verfehlen der Klimaziele abzuwenden.

Von Markus Grabitz

Autodialog: Was im Aktionsplan zur Rettung der Branche stehen soll

Die Kommission hat den Teilnehmern des Strategischen Dialogs Auto zur Vorbereitung der Abschlussrunde am Montag ein Papier übermittelt. Forderungen der Hersteller und Zulieferer etwa nach dem Abwenden der Strafen sowie dem Ende des Verbrenner-Aus werden nicht thematisiert. Die Branche ist ernüchtert.

Von Markus Grabitz

Autodialog: Tank- und Ladeinfrastruktur Thema bei Tzitzikóstas

Die Arbeitssitzungen im Rahmen des Strategischen Dialogs zur Zukunft der Automobilwirtschaft sind abgeschlossen. Die fünfte und letzte Runde unter Verkehrskommissar Tzitzikostas beschäftigte sich mit dem Ausbau der Lade- und Tankinfrastruktur für CO₂-freie Antriebe.

Von Markus Grabitz

Autodialog: Datenzugang und SEPs Thema bei Virkkunen-Arbeitssitzung

Einhellig forderten Hersteller und Zulieferer bei der Arbeitssitzung Digitales, am Kommissionsvorschlag zu den Standardessentiellen Patenten festzuhalten. Digitalkommissarin Henna Virkkunen ließ nicht durchblicken, ob die Kommission einen anderen Vorschlag vorlegen möchte. Beim Thema Daten waren sich Hersteller und Zulieferer nicht einig.

Von Markus Grabitz

Autodialog: Sozialkommissarin Mînzatu spricht mit der Branche über Jobs

Beim Autodialog haben die Kommissare Tzitzikostas und Šefčovič jetzt auch Einladungen zu Arbeitsgruppensitzungen geschickt. Sozialkommissarin Mînzatu hat mit Branchenvertretern und Gewerkschaften besprochen, dass die Jobverluste bei der Umstellung auf E-Autos mehr Umschulung und Weiterbildung nötig machen.

Von Markus Grabitz

Fußball WM 2030 in Marokko: Deutsche Wirtschaft noch nicht im Spiel

Für die Fußball-WM 2030, die von Spanien, Portugal und Marokko und so erstmals in Europa und Afrika ausgetragen wird, hat Marokko sich milliardenschwere Bauprojekte vorgenommen. Doch deutsche Unternehmen spielen derzeit noch viel zu wenig mit, wie Experten befinden. Von Monika Hoegen.

Von Redaktion Table