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Autoindustrie

Handelsabkommen: EU und Mexiko schließen Verhandlungen ab

Die EU und Mexiko haben die Verhandlungen für eine Erneuerung des Globalabkommens abgeschlossen. Eine Änderung im Energie-Kapitel hatte den Abschluss um Jahre verzögert. Die Kommission setzte tiefere Agrarimportquoten und einen Schutz vor chinesischen Elektroautos durch.

Von Marc Winkelmann

Ola Källenius, CEO, Vorstandsvorsitzender der Mercedes-Benz Group AG, präsentiert das Showcar VISION EQS, Designstudie zur Zukunft des Automobils auf der IAA, Frankfurt am Main, Hessen, Deutschland, Europa *** Ola Källenius, CEO, Chairman of the Board the Mercedes Benz Group AG, presents the Showcar Vision EQS, Design study to Future of Automobiles at the IAA, Frankfurt on Main, Hesse, Germany, Europe Copyright: imageBROKER/ArnulfxHettrich iblhet09155973.jpg Bitte beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen des deutschen Urheberrechtes hinsichtlich der Namensnennung des Fotografen im direkten Umfeld der Veröffentlichung

ACEA-Präsident Källenius fordert Änderungen am Green Deal

Der neue ACEA-Präsident Ola Källenius fordert von Kommissionspräsidentin von der Leyen, dass die Hersteller keine Strafzahlungen für ein Verfehlen der 2025-er Klimaziele leisten müssen. Zudem sollen demnach die CO₂-Flottengrenzwerte bis 2035 bei Pkw, leichten Nutzfahrzeugen und schweren Nutzfahrzeugen korrigiert werden.

Von Markus Grabitz

vw

Volkswagen: Wachstumshoffnung trotz Absatzeinbruch

Der China-Absatz von Europas zweitgrößtem Autobauer Volkswagen ist 2024 um zehn Prozent auf 2,93 Millionen Fahrzeuge gesunken. Bis 2030 will der Konzern den Absatz in China aber dennoch auf vier Millionen Fahrzeuge jährlich steigern.

Von

vw

Volkswagen: Hope for growth despite weak sales

China sales of Europe's second-largest car manufacturer, Volkswagen, fell by ten percent to 2.93 million vehicles in 2024. However, the company still wants to increase sales in China to four million vehicles per year by 2030.

Von

EU-Kommission

Lobbykontakte: NGOs gewannen mehr Einfluss unter von der Leyen

NGOs hatten im ersten Mandat von Ursula von der Leyen mehr Kontakte mit der Kommission und den Kabinetten als unter Vorgänger Jean-Claude Juncker. Dagegen brach die Anzahl der Kontakte mit Unternehmen und Unternehmensverbänden ein. Dies geht aus einer Auswertung von Table.Briefings hervor.

Von Marc Winkelmann