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Politologen: Die Parteien müssen ihre Listen öffnen, die Parlamente brauchen mehr Vielfalt

Schwierige Kandidatensuche, nicht repräsentativ, intransparente Nominierungsverfahren: Der Bundestag bildet die Gesellschaft nicht mehr ab. Die Parteien, wenig öffnungsbereit, haben den Ernst der Lage nicht wirklich erkannt, schreiben Benjamin Höhne, Politikwissenschaftler, Philip Husemann, CEO des Non-Profit-Start-ups „JoinPolitics", und Christoph Seils, Autor.

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Wie China versucht, Europa zu umgarnen

Unsere Kolumne „Blick aus China“ stammt von Autorinnen und Autoren aus der Volksrepublik. Dieses Mal beschäftigt sie sich mit der Nachlese von Xi Jinpings Europa-Reise in den chinesischen Medien.

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Die Hochschulen sind immer noch ein Schmelztiegel

Mehr als die Hälfte aller 18-Jährigen beginnt heute ein Hochschulstudium, aber sie kommen längst nicht alle aus Akademikerhaushalten. Das Studium stellt noch immer einen Bildungsaufstieg dar. Oliver Günther, Präsident der Universität Potsdam, und Christina Wolff, Gleichstellungsbeauftragte, sehen es als entscheidende Aufgabe der Hochschulen, den jungen Menschen einen Weg aus ihren jeweiligen Blasen aufzuzeigen. Mit ihrem Standpunkt antworten sie auf Sebastian Turners Beitrag „Akademikerkinder, erkennt endlich euren blinden Fleck!“. Mit der Serie „Hacking Populism“ will Table.Briefings Wege aufzeigen, wie dem Populismus begegnet werden kann.

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Fehlentscheidungen aus den 1990er-Jahren beeinträchtigen ukrainischen Agrarsektor noch heute

In Bezug auf die ukrainische Landwirtschaft brodelt die Gerüchteküche in der EU seit Langem. Vorgeworfen werden dem ukrainischen Agrarsektor Landraub, schlechte Qualität, Steuerflucht und die Begünstigung von Agrarbaronen. Woher die Vorwürfe kommen und wie sie zu entkräften sind, weiß der ukrainische Landwirt und Agrarökonom Alex Lissitsa.

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