Carsten Dreher, Mitglied im EIC-Board, sieht im Vorschlag der EU-Kommission große Chancen – aber auch offene Fragen. Im Interview spricht er über Risiken für Exzellenz und Wettbewerbsprinzip, notwendige Klarstellungen und die Rolle der Mitgliedstaaten.
Von Nicola Kuhrt
Unternehmen sollten bei Angriffen auf die freiheitliche, soziale Marktwirtschaft nicht schweigen, sagt Norbert Taubken. Der Kommunikationsexperte empfiehlt, sich mit seinen Werten zu befassen – und die Lautstärke der eigenen Botschaft zu dosieren.
Von Marc Winkelmann
Das IGH-Gutachten zu Klima schaffe Klarheit, auch wenn es nicht rechtsverbindlich sei, sagt Elisa Morgera, UN-Sonderberichterstatterin für Klima und Menschenrechte. Staaten müssten von ihnen verursachte Klimaschäden beheben und Entschädigungen leisten. „Die Regierungen schulden der Öffentlichkeit viel mehr Schutz vor der Klimakrise“.
Von Alexandra Endres
Der Deutsch-Syrer Hani Harb, Juniorprofessor an der TU Dresden, wünscht sich mehr Engagement aus Deutschland beim Wiederaufbau des Wissenschaftssystems in Syrien. Andere Länder seien weniger zögerlich. Im Gespräch mit Table.Briefings berichtet er über die Situation vor Ort.
Von Lilo Berg
The ICJ opinion on climate provides clarity, even if it is not legally binding, says Elisa Morgera, UN Special Rapporteur on Climate and Human Rights. States must remedy the climate damage they have caused and pay compensation. "Governments owe the public much more protection from the climate crisis."
Von Alexandra Endres
Is the next EU framework program faltering? In an interview with Table.Briefings, innovation researcher Carsten Dreher warns against structural shifts in FP10 – and calls on Member States to be more creative before Brussels creates facts.
Von Nicola Kuhrt
Kommt das nächste EU-Rahmenprogramm ins Rutschen? Innovationsforscher Carsten Dreher warnt im Interview mit Table.Briefings vor Strukturverschiebungen in FP10 – und fordert von Mitgliedstaaten mehr Gestaltungswillen, bevor Brüssel Fakten schafft.
Von Nicola Kuhrt
Zwischen Autonomie und Geopolitik: Christian E. Rieck erklärt, warum Science Diplomacy mehr sein muss als Kulturpolitik, welche Lehren der Bruch mit Russland zeigt und wie Deutschland Wissenschaft strategischer in den Außenbeziehungen nutzen sollte.
Von Tim Gabel