2024: CO₂-Einnahmen bleiben hinter Erwartungen zurück
Die deutschen Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung haben 2024 einen neuen Rekordwert erreicht. Doch zugleich fielen sie geringer aus, als im Haushalt eingeplant.
Von Malte Kreutzfeldt
Die deutschen Einnahmen aus der CO₂-Bepreisung haben 2024 einen neuen Rekordwert erreicht. Doch zugleich fielen sie geringer aus, als im Haushalt eingeplant.
Von Malte Kreutzfeldt
Der WWF fordert eine Solarpflicht für deutsche Dächer. Ein solcher „Solarstandard“ sei mit der Verfassung vereinbar, zeigt ein Rechtsgutachten, das die Umweltschutzorganisation in Auftrag gegeben hat.
Von Nico Beckert
China will in den nächsten Jahren jeweils mindestens 200 Gigawatt an neuer Wind- und Solarkraft bauen. Allerdings gibt es Anzeichen, dass das Land Wind- und Solarparks häufiger abregelt als die offiziellen Daten anzeigen. Grund für die Abregelung ist auch der geringe Stromhandel zwischen den Provinzen.
Von Nico Beckert
Die Kosten für die EEG-Vergütung lagen 2024 bei 18,5 Milliarden Euro. Das ist weniger als in vielen früheren Jahren, aber mehr als im Haushalt eingeplant war. Gedeckt werden die Mehrkosten durch Ersparnisse bei anderen KTF-Titeln.
Von Malte Kreutzfeldt
Zur Bundestagswahl stellen alle Parteien Vorschläge für eine veränderte Klima- und Energiepolitik vor – manche wollen das Tempo beim Klimaschutz erhöhen, andere die Anstrengungen abschwächen. Table.Briefings klopft diese Ideen darauf ab, wie realistisch, zielführend und durchsetzbar sie sind.
Von Bernhard Pötter
Wenn am 20. Januar Donald Trump zum zweiten Mal als US-Präsident vereidigt wird, will er mit einem neuen Team die Energie- und Klimapolitik des Landes radikal umbauen: weniger Regeln, mehr Fossile, Umleitung von Forschungs- und Investitionsgeldern. Aber es gibt am Kabinettstisch auch Spannungen.
Von Isabel Adler
Die deutschen Emissionen sind im Jahr 2024 nach Berechnungen des Thinktanks Agora gesunken. Dazu trug der Boom der Erneuerbaren maßgeblich bei. Bei Industrie, Gebäuden und Verkehr gingen die Werte dagegen kaum zurück.
Von Malte Kreutzfeldt
Im sozialen Netzwerk Reddit sinkt der Anteil der Diskussionen, die sich um den Klimawandel drehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.
Von
Im vergangenen Jahr produzierte Großbritannien mehr Strom aus Windenergie als aus Gas. Außerdem schaltete das Land sein letztes Kohlekraftwerk ab.
Von
Jenseits der Parteipolitik muss das Klima im Bundestagswahlkampf auf die Agenda, fordert das Netzwerk Klimajournalismus in einem offenen Brief. Desinformation und Sensationsberichterstattung sei zu vermeiden. Mehr als 50 Medienschaffende haben bereits unterzeichnet.
Von Alexandra Endres