Neue EU-Sanktionen gegen Russland treffen auch Firmen in China
Im jüngsten Sanktionspaket der EU gegen Russland stehen erstmals auch chinesische Firmen auf der Sperrliste.
Von Amelie Richter
Im jüngsten Sanktionspaket der EU gegen Russland stehen erstmals auch chinesische Firmen auf der Sperrliste.
Von Amelie Richter
Die Behörden in der türkischen Hauptstadt Istanbul haben mehrere Personen verhaftet. Sie stehen unter Verdacht, im Auftrag Chinas Informationen über uigurische Menschen und Organisationen gesammelt zu haben.
Von Redaktion Table
Bei seinem Europa-Besuch spricht sich der chinesische Außenminister Wang Yi dafür aus, die Solidarität und Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und der Volksrepublik zu vertiefen. China betrachte die EU als wichtige Kraft.
Von Redaktion Table
In einer Börsenmitteilung informiert der weltgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen über seine Pläne, in den Markt für High-End-Luxusmodelle vorzustoßen. Außerdem will BYD weitere Aktien zurückkaufen, um den Börsenkurs zu stützen.
Von Carolyn Braun
China leidet unter steigenden Energiepreisen – vor allem, weil es mit einer Deflationsspirale kämpft. Die Weltmarktpreise kann das Land allein nicht ändern. Es sollte daher auf fiskalische und monetäre Expansion setzen.
Von Experts Table.Briefings
China senkt den fünfjährigen Hypotheken-Referenzzins um 25 Basispunkte. Mit diesem Rekordschritt will die Zentralbank den angeschlagenen Immobiliensektor und damit die Gesamtwirtschaft ankurbeln. Ob das wirkt, ist fraglich.
Von Christiane Kuehl
China hat in Sachen Innovationskraft beeindruckende Erfolge erzielt und bei einigen Indikatoren sogar die USA überholt. Bei den Erträgen aus geistigem Eigentum jedoch hinkt die Volksrepublik den USA und der EU immer noch hinterher.
Von Experts Table.Briefings
Viele Chinesen sind übergewichtig. Der soziale Druck, schlank zu sein, wiegt besonders für Frauen stärker als im Westen. Viele setzen daher Hoffnungen in Schlankheitsmedizin wie Ozempic. Chinesische Konzerne bringen bereits Generika heraus.
Von Fabian Peltsch
China verschiebt den Status quo vor Taiwan: Es gebe keine taiwanischen Gewässer, aus denen die eigenen Fischer und Küstenwachboote sich fernhalten müssten. Und es macht gleich Ernst mit der neuen Praxis.
Von