Auf eine Tasse Tee mit der Stasi
Eine „Einladung zum Teetrinken“ ist unter ausländischen Journalisten Synonym für eine Verhörmethode der Staatssicherheit. Nun findet der Begriff des „Teetrinkens“ offiziell Einzug in den Sprachgebrauch.
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Eine „Einladung zum Teetrinken“ ist unter ausländischen Journalisten Synonym für eine Verhörmethode der Staatssicherheit. Nun findet der Begriff des „Teetrinkens“ offiziell Einzug in den Sprachgebrauch.
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Am Freitag beginnt die Münchner Sicherheitskonferenz. Europa blickt vor allem auf die Ukraine und den Nahen Osten. Doch auch in Asien nehmen die Spannungen zu. Die Rüstungsausgaben steigen auf Rekordhöhe – und drohen zur Kostenfalle zu werden.
Von Michael Radunski
Der Vizepräsident von Longi prognostiziert: Wenn Europa und die USA auf Chinas Solarproduktion verzichten, verdoppeln sich die Kosten, gehen Arbeitsplätze verloren und grüne Ziele werden verfehlt.
Von Carolyn Braun
Der chinesische E-Auto-Hersteller BYD prüft den Bau eines Werks in Mexiko. Das könnte einen Weg auf den US-Markt ermöglichen – vorbei an den hohen Zöllen. Auch chinesische Zulieferer strömen in das mittelamerikanische Land.
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Nach dem Tod von zwei chinesischen Staatsbürgern bei einem Bootsunfall während einer Verfolgungsjagd durch die taiwanische Küstenwache hat Peking heftige Vorwürfe gegen Taiwan erhoben.
Von Felix Lee
China baut in hohem Tempo Stromspeicher auf – dank staatlicher Vorgaben. Die Speicher sind dringend nötig, um die Kapazitäten der Erneuerbaren effizient zu nutzen. Wirtschaftliche Anreize allerdings fehlen noch.
Von Christiane Kuehl
Trotz De-Risking: Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft sind die deutschen Direktinvestitionen in China auf ein Rekordniveau gewachsen. Finanziert wird der Anstieg aus den in der Volksrepublik erwirtschafteten Gewinnen.
Von Redaktion Table
Anlässlich der neuen Erkenntnisse zu Zwangsarbeit bei einer Tochter des Joint Ventures von VW in Xinjiang zeigt ein kritischer Blick: Der Prüfbericht durfte nie für sich in Anspruch nehmen, ein ehrliches Bild der Situation zu zeichnen.
Von Redaktion Table
Erstmals gibt es eine direkte Verbindung von einem Tochterunternehmen des VW-Joint-Ventures in Xinjiang zum staatlichen Zwangsarbeitssystem. Der Konzern schließt einen Rückzug nicht mehr aus. Eine Fondsgesellschaft zog bereits Konsequenzen.
Von Marcel Grzanna