Warum Kuh Veronika in aller Munde ist
Passend zur Grünen Woche sorgte eine Kuh aus Kärnten für Furore. Denn Veronika kann Werkzeuge benutzen. Doch was bedeutet diese Entdeckung für unseren Umgang mit Nutztieren wie der Kuh?
Von Kira Huth
Passend zur Grünen Woche sorgte eine Kuh aus Kärnten für Furore. Denn Veronika kann Werkzeuge benutzen. Doch was bedeutet diese Entdeckung für unseren Umgang mit Nutztieren wie der Kuh?
Von Kira Huth
Innovative Lebensmittel? Fehlanzeige. Die Grüne Woche serviert ihren Besuchern zum 100. Jubiläum kaum kulinarische Neuheiten. Es gibt Rollmöpse, Würstchen und Bier.
Von Kira Huth
Das Viertel Rodrigo Bueno in Buenos Aires galt lange als sozialer Brennpunkt, um den die meisten Einwohner der argentinischen Hauptstadt einen Bogen machten. Heute kommen Menschen aus allen Teilen der Stadt hierher – nicht zuletzt dank Initiativen wie dem Gartenprojekt La Vivera, das Frauen aus Peru ins Leben gerufen haben.
Von Merle Heusmann
Markus Söders Leidenschaft für Würstchen ist weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Eine französische Arte-Sendung berichtet über den Gastro-Populismus des Ministerpräsidenten im Kampf gegen seinen größten Feind: den Tofu.
Von Viktor Funk
Das Brandenburger Agrarministerium hat ein Kinderbuch herausgebracht. Kinder (und vielleicht auch ihre Eltern) können damit lernen, wie ein tierfreundliches Schnitzel entsteht. Wir haben noch ein paar Vorschläge.
Von Cornelia Meyer
Geht es nach dem EU-Agrarausschuss, gibt es bald eine lange Liste mit verbotenen Wörtern. Denn künftig sollen nur noch tierische Erzeugnisse „Burger“ oder „Wurst“ heißen dürfen. So könnte etwa aus dem Sojaschnitzel eine „Panadenscheibe“ werden.
Von Kira Huth
Durch einen simplen Trick sollen Kantinenbesucher gesündere und nachhaltigere Gerichte wählen. Das stellen Forschende der Universität Bristol in Aussicht.
Von Julia Dahm
Beim ersten „Pig.Fluencer.Treff“ lernen junge Schweinehalter, wie sie das Image ihres Betriebs verbessern können.
Von Kira Huth
Mit dem Gesetz zur Frontkennzeichnung gehörte Argentinien zeitweise zu den Ländern mit den weltweit strengsten Vorschriften für hochverarbeitete Lebensmittel. Warnhinweise auf Verpackungen verweisen dort seit einigen Jahren auf hohe Fett-, Salz- und Zuckerwerte. Doch die Regierung des ultraliberalen Präsidenten Javier Milei setzt auch hier die Kettensäge an.
Von Merle Heusmann