Nicola Kuhrt ist Redaktionsleiterin des Research- und Space.Tables bei Table.Briefings. Sie ist Vorständin der Wissenschaftspressekonferenz (WPK), dem Verband der Wissenschaftsjournalisten in Deutschland. Von 2012 und 2015 war sie Redakteurin im Ressort Wissenschaft bei Spiegel Online, zuvor arbeitete sie als freie Journalistin für Die Zeit. Für ihre journalistische Arbeit wurde Nicola Kuhrt mehrfach ausgezeichnet: Sie ist Preisträgerin des Peter Hans Hofschneider-Preises sowie Gewinnerin des Best Cancer Reporter Award. Im Jahr 2015 wurde sie zur Wissenschaftsjournalistin des Jahres gewählt.
Von Anja Luckas und Nicola Kuhrt
Deutschland investiert viel, erzielt aber zu wenig Wirkung: Michael Kaschke fordert im Interview zum Forschungsgipfel 2025 eine strategischere Verzahnung von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik – weniger Bürokratie, mehr Verantwortung und mutige Roadmaps für die Hightech-Agenda.
Von Nicola Kuhrt
Leopoldina-Präsidentin Bettina Rockenbach warnt davor, internationale Wissenschaft in sicherheitspolitischen Debatten „einzuengen“. Forschung müsse offenbleiben – aber mit klarem Sicherheitsrahmen und im engen Dialog mit der Politik.
Von Nicola Kuhrt
Die Vorsitzende der Expertenkommission für Forschung und Innovation, Irene Bertschek, sieht ein kurzes Reformfenster für Forschung und Innovation. Nötig seien flexiblere Förderformate, weniger Bürokratie und der Mut, Programme zu beenden, wenn sie nicht tragen.
Von Nicola Kuhrt
EFI-Chefin Irene Bertschek sieht Chancen für Veränderung im deutschen Innovationssystem – doch das Zeitfenster ist begrenzt. Sie fordert flexiblere Förderinstrumente, weniger Bürokratie und mehr Mut, Programme zu beenden.
Von Nicola Kuhrt
Der Forschungsausschuss tagt weiterhin weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Die Unionsmehrheit hat den Grünen-Antrag, alle Sitzungen grundsätzlich öffentlich abzuhalten, abgelehnt. Die Idee, alle Anträge zu Beginn im Block abzustimmen, wurde hingegen verworfen.
Von Nicola Kuhrt
Nicht öffentlich, vorab abgestimmt, ohne Debatte: Die CDU will die Arbeit des Forschungsausschusses offenbar nicht nur sehr viel straffer, sondern auch stiller abwickeln. Die Grünen haben nun zwei Anträge zu dem geplanten Gremium gestellt.
Von Nicola Kuhrt