Kirstin von Elm arbeitet seit Oktober 2025 als Redakteurin beim Bildung.Table mit den Themenschwerpunkten berufliche Bildung und freie Schulen. Zuvor war sie viele Jahre freie Autorin mit dem Schwerpunkt Karriere- und Managementthemen, u.a. für die Verlagsgruppe Handelsblatt und das Unternehmermagazin Impulse. Beim Handelsblatt schrieb sie ab 2020 für die Sonderseiten Privatschulen und entdeckte dabei, wie unglaublich viele wichtige und spannende Geschichten es in der komplexen deutschen Bildungslandschaft zu erzählen gibt. Die gebürtige Kielerin begann ihre journalistische Laufbahn als Redakteurin für einen betriebswirtschaftlichen Informationsdienst in Köln und arbeitete anschließend für AOL Deutschland in Hamburg und die Wirtschaftsredaktion TV Media (Telebörse) in Berlin. Kirstin ist Diplom-Kauffrau und hat nach dem Abitur selbst eine duale Ausbildung im Reisebüro absolviert.
Die Bundesbildungsministerin muss 2027 mit rund 543 Millionen Euro weniger auskommen als im laufenden Jahr. In den Eckpunkten für den Haushalt 2027 sind für ihr Haus insgesamt 16,1 Milliarden Euro vorgesehen. Die Kosten der Bafög-Reform sollen sich Forschungs- und Finanzministerium teilen.
Von Markus Weisskopf und Kirstin von Elm
In der gymnasialen Oberstufe soll es in NRW ab 2027 fächerübergreifende Projektkurse und alternative Leistungsnachweise geben. Um flexiblere Fächerkombinationen zu ermöglichen, will das Land ein fünftes Abiturfach mit Präsentationsprüfungen einführen.
Von Kirstin von Elm
Mehr als die Hälfte der jungen Menschen, denen die Arbeitsagenturen ein Angebot zur Berufsvorbereitung finanziert hatte und die anschließend eine Lehre im Handwerk beginnen, schaffen einen Abschluss. Das zeigt eine IAB-Auswertung. Betriebsnahe Programme führen eher zum Erfolg als schulische Förderangebote.
Von Kirstin von Elm
Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind das Gymnasium besucht, hängt weniger davon ab, ob die Eltern zugewandert oder alleinerziehend sind. Entscheidend sind deren Bildung und Einkommen, das zeigt der aktuelle Chancenmonitor. Jungen ab 16 Jahren besuchen seltener Gymnasien als Mädchen.
Von Malte Neumann und Kirstin von Elm
In Schleswig-Holstein soll künftig ein Bachelorabschluss reichen, um unterrichten zu dürfen. Das soll den Lehrkräftemangel abfedern – stößt aber auf Kritik.
Von Kirstin von Elm
Schulen können vielerorts inzwischen rechtssichere Girokonten einrichten – doch längst nicht alle machen davon Gebrauch. Um Lehrkräften das Verwalten von Klassengeldern zu erleichtern, sollten die Konten für unterschiedliche Gelder nutzbar und kostenlos sein.
Von Kirstin von Elm
Schulsenatorin Ksenija Bekeris (SPD) will das Hamburger Abitur ändern, um die Vorgaben der KMK zur besseren Vergleichbarkeit von Abiturprüfungen umzusetzen. Die CDU kritisiert einige Vorschläge.
Von Kirstin von Elm
Ein neues Papier der Vodafone Stiftung zeigt das Potenzial von KI für selbstreguliertes Lernen in Schulen. Was Bildungspolitik, Bildungsforschung, Bildungsverwaltung und EdTechs jetzt unternehmen sollten.
Von Kirstin von Elm