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Wie Assads System der Angst an der eigenen Brutalität zerbrach

Dass die Diktatur in Damaskus 13 Jahre nach Beginn der Revolution 2011 gestürzt wurde, hat viele Ursachen. Von zentraler Bedeutung sei der Nihilismus, mit dem das Assad-Regime seine Angriffe führte, schreibt Bente Scheller, Leiterin des Referats Nahost und Nordafrika der Grünen-nahen Heinrich-Böll-Stiftung.

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Kritische Mineralien: Wie China seine strategischen Vorteile ausspielt

Die USA haben strengere Chip-Exportkontrollen für China erlassen, woraufhin Peking die Ausfuhr kritischer Mineralien verboten hat. Chinas Vorteil bei strategisch wichtigen Metallen liegt eher in deren Verarbeitung als in deren Vorkommen. Künftige Beschränkungen könnten auf Mineralien abzielen, die sowohl geologische als auch verarbeitungstechnische Vorteile bieten.

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Warum die Wissenschaftskommunikation X unter Elon Musk noch nicht aufgeben sollte 

Ein Aktionsbündnis hat Hochschulen und Wissenschaftsorganisationen aufgerufen, das Soziale Netzwerk X zu verlassen und stattdessen auf dezentrale Angebote wie Mastodon zu setzen. Helmholtz-Pressesprecher Sebastian Grote erklärt, warum solche pauschalen Forderungen der Wissenschaftskommunikation schaden können und ein Rückzug von einzelnen Plattformen das Grundproblem nicht löst.

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Wenn am Sonntag Europawahl wäre … S&D fällt zurück, PfE legt zu

In der aktuellen Projektion des Politikwissenschaftlers Manuel Müller zur Zusammensetzung des EU-Parlaments zeigt sich: Die S D-Fraktion steht noch schlechter da als bei den Europawahlen. Das Rechtsaußen-Lager darf sich hingegen wieder mal über Zugewinne freuen, die drei Fraktionen würden zusammen erstmals auf 200 Sitze kommen.

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Strategien für den afrikanischen Kontinent entwickeln – Finanzierungsengpässe beseitigen

Afrika ist ein Kontinent voller Chancen, der in Deutschland massiv unterschätzt wird, meint Christoph Kannengießer. Das aktuelle Wirtschaftswachstum in einzelnen Ländern übertreffe jenes der Euro-Zone teilweise um den Faktor zehn. Viele internationale Wettbewerber drängten nach Afrika. Und dennoch bleibt das Engagement der deutschen Wirtschaft verhalten – und das außenwirtschaftliche Engagement der Bundesregierung ebenso.

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