Trade.Table

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Unternehmen diversifizieren außerhalb Chinas

Angesichts geopolitischer Risiken und wirtschaftlicher Unsicherheiten sind internationale Unternehmen zunehmend daran interessiert, ihre Geschäftstätigkeit auch außerhalb Chinas zu diversifizieren. Während die meisten Unternehmen Investitionen in Asien als Ergänzung zu ihrem China-Geschäft planen, verlagern einige ihre Investitionen in andere Teile Asiens, um Risiken oder Kosten zu senken.

Von Experts Table.Briefings

Ernsthaft?

Die neue Strategie des BMZ macht ratlos, meint der Unternehmensberater Stefan Liebing. Sie trägt nicht dazu bei, dass mehr Investitionen nach Afrika fließen und mehr Arbeitsplätze entstehen. Dabei ist doch allen Beteiligten bewusst, was getan werden muss.

Von Experts Table.Briefings

The World Largest Newly Built Container Ship MSC MARIELLA Started Sea Trials SUZHOU, CHINA - JUNE 6, 2023 - MSC MARIELLA, the world s largest newly built container ship, starts its sea trial with the help of tug boats in Suzhou, Jiangsu province, China, June 6, 2023. MSC MARIELLA has a total length of 399.99 meters, a width of 61.3 meters, a deck area of 24,000 square meters, equivalent to 3.3 standard football fields, a maximum pile of container layers of 25 stories, equivalent to the height of 22 stories, and can load a record 24,346 20-foot standard containers at a time. Suzhou Jiangsu China PUBLICATIONxNOTxINxFRA Copyright: xCFOTOx originalFilename: 1030735647st.jpg

Hafen-Einstieg durch die Hintertür

Cosco durfte nicht mit Stimmrechten in ein Hamburger Hafenterminal einsteigen. Nun aber darf der ebenso große Konkurrent MSC sogar die Hälfte des gesamten Hafenbetreibers HHLA erwerben. MSC ist aber nicht nur mutmaßlich in mafiöse Geschäfte verwickelt, sondern auch immer enger mit China verbandelt. Das zeigt ein Geheimtreffen in Shanghai. Selbst eine formale Allianz mit Cosco ist im Gespräch.

Von Frank Sieren

Häfen in Afrika – Nadelöhr für den Handel

Viele Häfen in Afrika müssen effizienter werden, um den Handel des Kontinents mit der Welt voranzutreiben. Größtes Hindernis sind die staatseigenen Betreibergesellschaften. Partnerschaften mit privaten Hafenbetreibern sollen die Effizienz steigern.

Von Andreas Sieren

Die Kuka AG ist ein boersennotiertes Unternehmen der Maschinenbaubranche mit Sitz in Augsburg und seit 2016 im Mehrheitsbesitz des chinesischen Midea-Konzerns. Kuka arbeitet in fuenf Geschaeftsbereichen: Robotics, Systems, Swisslog, Swisslog Healthcare und China. Neben Wettbewerbern wie Fanuc, ABB und Yaskawa zaehlt Kuka zu den fuehrenden Anbietern auf dem weltweiten Markt fuer Industrieroboter. Foto: Roboter LBR iisy am Messestand auf der Messe Zukunft Handwerk - kurz ZH - in Muenchen *** Kuka AG is a listed mechanical engineering company headquartered in Augsburg, Germany, and since 2016 has been majority-owned by the Chinese Midea Group Kuka operates in five business units Robotics, Systems, Swisslog, Swisslog Healthcare and China Along

Betriebsräte mögen chinesische Investoren – meistens

Nach chinesischen Übernahmen deutscher Unternehmen funktioniert die Zusammenarbeit mit Arbeitnehmervertretungen meist besser als erwartet. Denn chinesische Investoren arbeiten mit den Gesetzen, die sie vorfinden. Für deutsche Arbeitnehmer sind da gute Nachrichten.

Von Christian Domke Seidel