Subventionen: Wie die EU China in die Pflicht nehmen will
Die EU plant einem Bericht der Financial Times zufolge, China für den Zugang zum europäischen Markt mit strengeren Regelungen für saubere Technologien stärker in die Pflicht zu nehmen.
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Die EU plant einem Bericht der Financial Times zufolge, China für den Zugang zum europäischen Markt mit strengeren Regelungen für saubere Technologien stärker in die Pflicht zu nehmen.
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Am Rande des G20-Gipfels in Rio de Janeiro hat Bundeskanzler Olaf Scholz den chinesischen Präsidenten Xi Jinping getroffen. Die beiden sprachen zentrale Themen wie den Ukraine-Krieg und den gemeinsamen Handel an. Auch Taiwan und die E-Auto-Zölle waren Thema.
Von Amelie Richter
André Loesekrug-Pietri schlägt den neuen EU-Kommissaren fünf Grundsätze vor, um Europa wieder wettbewerbsfähiger und innovativer zu machen. Dazu müssten sich auch die europäischen Institutionen ändern.
Von Redaktion Table
Donald Trumps künftige China-Politik nimmt Konturen an. Mit Marco Rubio will er einen scharfen Kritiker autoritärer Systeme zum Außenminister machen, mit Robert Lighthizer den Architekten amerikanischer Zölle zum Handelsbeauftragten – und sein designierter Sicherheitsberater will Taiwan bis an die Zähne bewaffnen.
Von Jörn Petring
Der künftige US-Präsident Donald Trump wird neue wirtschaftspolitische Weichen stellen, mit Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Deregulierung und eine Priorisierung der US-Wirtschaft stehen im Fokus.
Von Experts Table.Briefings
Kommt ein neuer Handelskrieg auf China zu? Der Trump-Vertraute Elon Musk könnte Peking helfen, einen möglichen Konflikt zu entschärfen. Dem Tech-Milliardär geht es vor allem um eigene Interessen.
Von Jörn Petring
In einem Brief an die EU-Kommission fordern die Handels- und Außenminister von acht nord- und osteuropäischen Staaten, dass die EU die Importzölle auf möglichst viele russische Produkte weiter erhöht.
Von Marc Winkelmann
Donald Trump hat Zölle von 60 Prozent auf Waren aus China angekündigt. Viele chinesische Exporteure werden dann auf den europäischen Markt drängen, erwartet Jörg Wuttke, der ehemalige Chef der EU-Handelskammer in Peking. Trump werden die Europäer zudem drängen, auf seinen harten China-Kurs einzuschwenken.
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Der nächste US-Präsident hätte die Macht, aus einer Laune heraus die Beziehungen zu China abzubrechen. Seit seiner letzten Amtszeit hat die Exekutive an außenpolitischer Macht gewonnen. Ironischerweise wird die USA seinem Rivalen dadurch immer ähnlicher.
Von Experts Table.Briefings
Vor seinem Wahlsieg hat Donald Trump Zölle von 60 Prozent auf Waren aus China angekündigt. Als Nachfolger im Weißen Haus wird er seine Pläne vermutlich umsetzen, sagt Jörg Wuttke, der ehemalige Chef der EU-Handelskammer in der Volksrepublik. Er geht davon aus, dass auch deutsche Unternehmen das vor Ort zu spüren bekommen werden.
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