Rüstungsproduktion in Deutschland: Habeck will schnelleren Bau von Fabriken
Schneller als bisher vermutet, sollen in Deutschland Rüstungsgüter hergestellt werden. Minister Habeck will sich dabei auch an LNG-Terminals orientieren.
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Schneller als bisher vermutet, sollen in Deutschland Rüstungsgüter hergestellt werden. Minister Habeck will sich dabei auch an LNG-Terminals orientieren.
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Die US-Regierung bestätigt die Lieferung von Raketen mit größerer Reichweite an die Ukraine. Damit sollen vergangene Woche bereits Ziele auf der Krim angegriffen worden sein.
Von Lisa-Martina Klein
Im Podcast mit Table.Briefings kritisiert Sahra Wagenknecht die Freigabe des Ukraine-Hilfspakets durch den US-Kongress. Für einen Waffenstillstand mit Russland müsse ein Ende der Waffenlieferungen in Aussicht gestellt werden. Die Sicherheit des Westens sieht sie darin nicht gefährdet.
Von Helene Bubrowski
Beim Treffen mit dem britischen Premierminister Rishi Sunak sprach sich Bundeskanzler Olaf Scholz erneut gegen die Taurus-Lieferungen an die Ukraine aus. Allerdings wollen beide Staatschefs die ukrainische Luftverteidigung stärken.
Von Viktor Funk
Das US-Repräsentantenhaus hat sich für weitere Ukrainehilfen in Milliardenhöhe entschieden. Die Zusage kommt zu einer Zeit, die für die Ukraine entscheidend ist.
Von Denis Trubetskoy
Der Bundestag hat die sofortige Lieferung deutscher Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine erneut mit großer Mehrheit abgelehnt. Die drei Unionsabgeordneten Mario Czaja (CDU), Jens Koeppen (CDU) und Emmi Zeulner (CSU) stimmten gegen den Antrag ihrer Fraktion.
Von Stefan Braun
Die EU-Staaten wollen weitere Milliarden für die Lieferung von Waffen und anderer militärischer Ausrüstung an die Ukraine bereitstellen. Forderungen aus Berlin und Paris werden berücksichtigt.
Von Redaktion Table
Bundeskanzler Olaf Scholz hat sich im Bundestag der Regierungsbefragung gestellt. Dabei betonte er erneut seine Absage, deutsche Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Auch den Rufen nach Beschränkungen des Streikrechts erteilte er eine Absage.
Von Redaktion Table
Die Botschafter der EU-Staaten dürften sich heute darauf einigen, den Verteidigungsfonds für die Ukraine um fünf Milliarden Euro aufzustocken. Deutschland und Frankreich hatten die Mittel zuletzt blockiert.
Von Stephan Israel
Nach Unstimmigkeiten in Sachen Ukraine-Politik bekunden Berlin und Paris nun demonstrativ Geschlossenheit. Gemeinsam wollen sie Munition für das angegriffene Land beschaffen.
Von Alina Leimbach