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Tansania

Ostafrikanische Länder müssen Unterseekabel besser schützen

Mehr als ein Drittel der Datenkabel, die Afrika mit dem Rest der Welt verbinden, laufen durch den westlichen Indischen Ozean. Die ostafrikanischen Küstenstaaten investieren allerdings zu wenig in den Schutz dieser Lebensadern, zeigt eine Studie der Friedrich-Naumann-Stiftung.

Von Lisa-Martina Klein

Sansibar will von Tech-Welle in Afrika profitieren

Die Insel vor der Küste Tansanias plant den Aufbau von Silicon Zanzibar, einem Hub für die aufstrebende Tech-Branche in Afrika. Doch der Wettbewerb ist hart und die Plätze umkämpft. Die Schaffung von Tech-Hubs erfordert einen langen Atem.

Von Julian Hilgers

Musik belebt die Geschäfte in Afrika

1500 Vertreter aus dem Unterhaltungsgeschäft sind nach Daressalam zur Acces 2023 gereist, der größten Musikmesse Afrikas. Am Erfolg dieser Messe sind auch deutsche Akteure beteiligt. Von Monika Hoegen.

Von Redaktion Table

Screenshot einer Dokumentation des chinesischen Staatsfernsehens über die Funktionärsschule in Tansania.

Chinas Funktionärsschule für Afrikaner

An einer Schule für angehende politische Führungskräfte in Tansania preisen chinesische Dozenten die Vorzüge einer Partei, die über dem Gesetz steht. Die Lehrinhalte zeigen: Peking exportiert sein autoritäres Regierungsmodell aktiv in andere Länder.

Von Marcel Grzanna

Tansanias Präsidentin Samia Suluhu Hassan, erwartet zusammen mit dem Chief of Protocol, Herrn Mkuu Wa Itifaki, die Ankunft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im State House in Daressalam.

Tansania will neuer Wirtschaftshub in Ostafrika werden

Präsidentin Samia Suluhu Hassan will ihr Land zum neuen Wirtschaftshub in Ostafrika machen. Auch deutsche Unternehmen sollen von einer neuen wirtschaftsfreundlichen Politik profitieren und in das Land investieren. Der Weg dorthin dürfte jedoch noch sehr weit sein.

Von David Renke

01.11.2023, Tansania, Songea: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier legt zusammen mit Nachfahren der Helden des Maji-Maji-Krieges am Denkmal im Memorial Park von Songea einen Kranz nieder. Steinmeier beendete seine Tansania-Reise am Mittwoch mit einem Beitrag zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialvergangenheit und traf in Songea Familien, deren Vorfahren in einem brutal geführten Krieg in der Kolonie Deutsch-Ostafrika gestorben sind. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Katja Keul zu Tansania: Es geht darum, andauerndes Unrecht zu beenden

Der Bundespräsident hat die Opfer deutscher Kolonialverbrechen in Tansania um Verzeihung gebeten – und viele haben das spontan angenommen. Ein erster Schritt in der Aufarbeitung der Geschichte ist damit getan. Trotzdem muss noch viel passieren, sagt Katja Keul, Staatsministerin im AA. Sie war mit Steinmeier in Tansania und ist treibende Kraft hinter dieser politischen Anstrengung.

Von Stefan Braun