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Münchner Sicherheitskonferenz

Sudan: USA wollen Zivilgesellschaft einbinden

Für die USA sei die Lösung des Sudan-Konflikts eine Priorität, bekräftige der US-Chefberater für Afrika auf der MSC. Die Zivilgesellschaft müsse jedoch in die Friedensverhandlungen eingebunden werden.

Von Gabriel Bub

Wie Merz die transatlantischen Beziehungen neu aufsetzen will

Vier Jahre nach Beginn des russischen Angriffskriegs spielt die Ukraine in der MSC-Auftaktrede des Kanzlers kaum noch eine Rolle. Stattdessen benennt Friedrich Merz die Bedingungen für eine neue transatlantische Partnerschaft – basierend auf einem verteidigungsfähigen Europa.

Von Markus Bickel und Viktor Funk

Merz gibt in München die Richtung vor

Bundeskanzler Merz eröffnet am Mittag die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Die Sorge um den Zusammenhalt Europas ist groß – angesichts deutsch-französischer Verstimmungen und Unsicherheit über die Schlagrichtung der Rede von US-Außenminister Rubio.

Von Markus Bickel, Gabriel Bub und Wilhelmine Stenglin

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist ein jährlich stattfindendes Forum, das hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Militär, Wirtschaft und der Zivilgesellschaft zusammenbringt, um über aktuelle Fragen der internationalen Sicherheitspolitik zu diskutieren. Seit ihrer Gründung im Jahr 1963 hat sie sich zu einem der weltweit führenden Treffen in diesem Bereich entwickelt. Die Konferenz bietet eine einzigartige Plattform für den Austausch zwischen Staaten, Organisationen und Sicherheitsexperten über Konflikte, Strategien und Kooperationen. Mit Sitz in München, Deutschland, dient sie als wichtiger Ort für diplomatische Initiativen und die Formulierung von Sicherheitspolitik in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld.