Ein europäischer Batteriepass könnte die Zellproduktion transparenter machen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Doch damit Batterien für E-Autos und E-Roller tatsächlich umweltfreundlich und sozial verträglich werden, müssten auch die Rohstoffe aus Europa kommen, schreibt Roberto García Martínez.
Von Redaktion Table
Porsche und Siemens Energy wollen mit einer neuen Produktionsanlage in Chile den Einsatz von E-Fuels erproben. Die Befürworter alternativer Kraftstoffe fühlen sich aber durch EU-Flottengrenzwerte und Energiebesteuerung ausgebremst. Sie fordern mehr Technologieoffenheit. Umweltschützer widersprechen.
Von Lukas Knigge
Um den Markthochlauf bei Wasserstoff zu beschleunigen, fördern Deutschland und andere EU-Länder massiv privatwirtschaftliche Projekte. Die ersten beiden IPCEI-Projekte wurden jetzt bei der Kommission eingereicht, mehr als 100 Unternehmen sind beteiligt.
Von Till Hoppe
Deutschlands Dienstwagenflotte gehört zu den schmutzigsten in ganz Europa. Unternehmen haben kaum Anreize, ihren Mitarbeitern umweltfreundliche Autos zur Verfügung zu stellen. Verkehrsorganisationen fordern deshalb von der Bundesregierung mehr Steuererleichterungen für E-Autos und von der EU höhere CO2-Flottengrenzwerte.
Von Lukas Knigge
Noch in diesem Jahr will die EU-Kommission einen Rechtsakt erlassen, der den Rahmen für die Herstellung von erneuerbaren Kraftstoffen festlegt. Die Rolle von E-Fuels und Wasserstoff im Verkehr ist auch Thema im Bundestagswahlkampf.
Von Lukas Knigge
Der Chipmangel wird bis ins nächste Jahr hinein anhalten – damit rechnen nicht nur die Autozulieferer. Weder Politik noch Industrie haben schnelle Lösungen parat. Die kommenden Wochen dürften aber wichtige Weichenstellungen bringen.
Von Falk Steiner