Chinas Immobiliensektor hat in den vergangenen Jahren eine Pleitewelle erlebt. Auslöser der Krise waren strenge Vorschriften aus Peking. Nun geht die Führung wieder pragmatischer vor und führt dem Sektor frisches Geld zu.
Von Redaktion Table
Die chinesische Sonderverwaltungsregion wurde wirtschaftlich noch härter als die Volksrepublik von der Pandemie getroffen. Nun will sich die Finanzmetropole zurückmelden. Doch einfach wird das nicht.
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Seit 2020 reguliert die Regierung den Immobiliensektor zunehmend. So legte Peking „drei rote Linien“ fest, um den hohen Verschuldungsgrad zu reduzieren und die Abhängigkeit der Wirtschaft vom Immobiliensektor zu mindern. Doch das ist nicht gelungen. Zu den Gründen gehören nachlassende Käufernachfrage und operative Schwierigkeiten, die vor allem durch die restriktive Politik verursacht werden.
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