Als Antwort auf Trumps Zölle hat Peking Google ins Visier genommen. Der US-Konzern hat sein Endkunden-Geschäft in China zwar längst aufgegeben. Doch durch lukrative Lizenzen fließen immer noch Milliarden US-Dollar aus China an Google.
Von Jörn Petring
Im Handelsstreit mit den USA gibt China nicht klein bei, zeigt aber auch Kompromissbereitschaft. Noch hofft man in Peking offensichtlich auf einen Deal mit Trump. Nun hängt vieles am angekündigten Telefonat zwischen Trump und Xi Jinping.
Von Redaktion Table
Nach Trumps Strafzöllen auf chinesische Importe bereitet China Verhandlungen vor. Unter anderem will Peking das „Phase-1“-Abkommen von 2020 wieder aufnehmen. In den nächsten Tagen wollen Xi und Trump telefonieren.
Von Emily Kossak
Washington sieht in Peking einen der Hauptschuldigen für das Fentanyl-Problem der USA. Deshalb gelten ab Dienstag zusätzlich zehn Prozent Einfuhrzölle auf alle chinesischen Exporte ins Land. China reagiert pikiert und empfiehlt den USA die Suche nach anderen Lösungen.
Von Marcel Grzanna
China's exporters benefit from the little-known "de minimis" rule, which allows duty-free imports of goods up to 800 US dollars. Trump wants to close the loophole and could significantly harm online giants such as Shein and Temu. This could also impact China's economic growth.
Von Jörn Petring
Chinas Exporteure profitieren von der wenig bekannten „de minimis“-Regel, die zollfreie Importe für Waren bis 800 US-Dollar erlaubt. Trump will das Schlupfloch schließen und könnte damit Online-Riesen wie Shein und Temu erheblich schaden. Dies könnte sich auch in Chinas Wirtschaftswachstum niederschlagen.
Von Jörn Petring
Donald Trumps neuer Handelsbeauftragter war maßgeblich an der Gestaltung der ersten Welle von Strafzöllen gegen China beteiligt. Für ihn ist der wirtschaftliche Wettbewerb mit Peking zentraler Bestandteil eines geopolitischen Machtkampfs.
Von Jörn Petring