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Finanzen

Pekings ambitionierte Pläne mit dem E-Yuan

Die chinesische Regierung arbeitet unter Hochdruck am „Geld der Zukunft“ – dem E-Yuan. Sie will kommerziellen Payment-Anbietern nicht das Feld überlassen und den Zugang zu wertvollen Daten über Zahlungsströme behalten. Die US-Zentralbank Fed sieht bisher wenig Eile bei der Einführung einer E-Währung. Die EZB will hingegen diesen Sommer über den E-Euro entscheiden, hat aber noch einige Probleme.

Von Redaktion Table

Investitionen in der EU fallen auf Zehnjahrestief

Fusionen und Übernahmen durch chinesische Unternehmen in der EU sind weiter rückläufig, wie aus einer gemeinsamen Studie des Forschungsinstituts Merics und der Rhodium Group hervorgeht. Zum Teil liegt das daran, dass der chinesische Staat bremst. Zukäufe im Ausland sind nicht mehr so erwünscht wie vor fünf Jahren. Doch die EU-Länder zeigen sich ihrerseits auch immer misstrauischer und fordern eine genauere Überprüfung der Deals. Die politische Großwetterlage tut das Ihrige, um Investoren abzuschrecken.

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Bitcoin-Minen müssen reihenweise schließen

Der Bitcoin ist ein natürlicher Feind der möglichst lückenlosen chinesischen Finanzkontrollen. Nach dem Verbot von Krypto-Handelsplattformen vor vier Jahren wird nun auch den Minern in immer mehr Provinzen der Strom abgestellt. Nun fliehen viele Unternehmen aus der Volksrepublik und suchen nach neuen Standorten im Ausland.

Von Redaktion Table

3.500 Euro Coronagehalt – monatlich

Eine aktuelle Umfrage unter Europas Eltern kommt zu überraschenden Ergebnissen. Unter anderem gibt es große Unterschiede, wie viel Kompensation sich Mütter und Väter für ihren „Coronadienst“ beim Homeschooling wünschen. Spanien führt die Rangliste an. Deutsche Mütter und Väter sind bescheiden – und vergleichsweise gelassen.

Von Redaktion Table