Der Vergleich mit dem Gastbeitrag zur China-Politik von Olaf Scholz zeigt: Der Entwurf einer China-Strategie aus dem Auswärtigen Amt ähnelt in vielen Punkten den Vorstellungen des Kanzleramts. Koalitions-Zoff gilt jedoch schon aus politischen Gründen als sicher.
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Sie tragen Spitznamen wie „Deutsche Schwester“ oder „Deutscher Leo“: Influencer aus Deutschland werden in China als Kulturbotschafter wahrgenommen. Da wäre etwa Melina Weber aus Konstanz, die im Qipao-Kleid Jiaozi zubereitet. Oder Michael Bochmann-Tao, der deutsche Geschichte in Sprachkursen erklärt. Sie ziehen aber auch Kritik auf sich.
Von Fabian Peltsch
Mit IRIS2 hat die EU den Weg für ein satellitengestütztes sicheres Kommunikationsnetz freigemacht. Frankreich und Deutschland haben dabei unterschiedliche Prioritäten.
Von Corinna Visser
Die französische Premierministerin Elisabeth Borne wird für ihre große Arbeitsleistung, ihre Suche nach politischen Kompromissen und ihren feinen Umgang mit komplexen Dossiers gelobt. Diese Eigenschaften machen sie unbestreitbar „Scholz-kompatibel“, wenn sie nächste Woche in Berlin mit dem Bundeskanzler zusammentreffen wird.
Von Claire Stam