Die Handelsverwerfungen mit den USA haben einen neuen Trend geschaffen: das „Homecoming“ chinesischer Konzerne an heimische Handelsplätze. In den USA notiert, gehen sie nun nach Shanghai, Shenzhen oder Hongkong. Im Falle Baidus hält sich die Zahlungsbereitschaft allerdings in Grenzen. Doch mit Bilibili steht schon das nächste Handels-Debüt an.
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In Hongkong haben Unternehmen mit Börsengängen 2020 so viel Geld eingenommen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Ein Großteil der Firmen stammt vom chinesischen Festland. Anders als die Demokratie-Kämpfer sehen sie im neuen Sicherheitsgesetz keine Gefahr.
Von Redaktion Table
China will seine Finanzmärkte mit dem 14. Fünfjahresplan solider machen und die Regionalregierungen sowie die Wirtschaft von der hohen Verschuldung herunterbringen. Zudem soll das Risiko von Blasen sinken. Kann das gelingen, ohne die Dynamik an den Märkten zu bremsen?
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Auch 2021 wollen wieder chinesische Technologiefirmen an die Börse. Statt New York werden vor allem KI-Firmen aber wohl Shanghai auswählen. Sie sind in den USA wegen ihrer Gesichtserkennungs-Technologie umstritten. Möglich sind auch Börsengänge von Didi Chuxing oder Teilen von TikTok-Konzernmutter Bytedance.
Von Christiane Kuehl
Der größte Konkurrent der chinesischen Video-App Tiktok geht am Freitag in Hongkong an die Börse. Es wird erwartet, dass das Unternehmen zum Handelsstart eine Marktbewertung von 60 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Obwohl das Geschäft von Kuaishou rasant wächst, hat das Startup mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen. Die internationale Expansion geht nur schleppend voran. Auch zuletzt verschärfte Gesetze in China bremsen Kuaishou aus.
Von Redaktion Table