Biodiversität: Deutschland will 29 Millionen Euro für Unterstützungsinitiative zahlen
Von Nicolas Heronymus
Von Nicolas Heronymus
Nach langen und zähen Verhandlungen einigten sich die Parteien auf der Weltnaturkonferenz (COP15) in Montreal auf ein neues globales Abkommen zum Schutz der ökologischen Vielfalt. Der Text kam überraschend und fällt ambitionierter aus als viele erwartet hätten.
Von Timo Landenberger
Die Finanzierung der Biodiversitätsziele ist die Achillesferse der Weltnaturkonferenz (COP15). Dabei geht es neben der Mobilisierung öffentlicher Gelder um nicht weniger als die Ausrichtung der gesamten Wirtschaft auf „Nature Positive“. Unterstützung kommt aus dem Privatsektor selbst.
Von Timo Landenberger
Bei der Biodiversitätskonferenz COP15 beginnt jetzt die entscheidende Phase. Bisher gibt es allerdings kaum Fortschritte. Und jetzt steht auch der Schutz von Naturflächen auf der Kippe, die zentral sind für CO2-Aufnahme und Klimaschutz.
Von Timo Landenberger
Heute beginnt in Montreal die UN-Biodiversitätskonferenz. Das Treffen soll zum großen Game-Changer in Sachen Umweltschutz werden, auch für die Privatwirtschaft. Das Ziel: sämtliche Finanzflüsse und Unternehmensaktivitäten auf "Nature-Positive" auszurichten. Doch die Verhandlungen fallen in eine schwierige Zeit und die Hürden sind hoch.
Von Timo Landenberger
Johannes Vogel fordert Unternehmen auf zu überlegen, wie sie Investitionen, Ziele und Visionen mit dem Schutz der natürlichen Welt in Einklang bringen können. Jetzt müsse das kreative Denken in der Wirtschaft freigesetzt werden; Allianzen seien zu bilden, Geschäftsmodelle zu überdenken.
Von Experts Table.Briefings