Britische Aufsicht beschränkt Greenwashing
In Großbritannien gehen Aufsichtsbehörden gegen irreführende Nachhaltigkeits-Werbung in der Luftfahrt und Finanzbranche vor.
Von Alex Veit
In Großbritannien gehen Aufsichtsbehörden gegen irreführende Nachhaltigkeits-Werbung in der Luftfahrt und Finanzbranche vor.
Von Alex Veit
Die Unternehmerin Clare Campbell hat ihre unternehmerische Vision umgesetzt und eine Weberei in den schottischen Highlands gegründet. Nun wirbt sie für die gesamtwirtschaftliche Vision einer textilen Kreislaufwirtschaft.
Von Caspar Dohmen
Seit Mitte 2022 ist die Nachfrage nach rezykliertem PET massiv eingebrochen. Firmen bleiben auf Regranulaten sitzen und legen Anlagen still. Die Gründe dafür sind billige Neuware, Importe aus Asien und fehlende Rezyklatquoten.
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Mit dem Bürgergeld sei eine gesunde Ernährung nicht zu bezahlen, argumentieren Juristen im Auftrag der Linken im Bundestag. Sie sehen die Bundesregierung in der völkerrechtlichen Pflicht, nachzusteuern.
Von Martin Rücker
Der Rohstoffgigant muss sich in der Schweiz, in Brasilien und in den USA für die Bestechung ausländischer Amtsträger verantworten. Die vermuteten Gewinne sind größer als die Rückstellungen der Firma.
Von Alex Veit
Neue Daten kratzen an einem der Fundamente für die Verteilung der Verantwortung bei den UN-Klimaverhandlungen: Anders als bisher immer dargestellt, sind die Industriestaaten mit ihren historischen Emissionen nicht mehr die Hauptverursacher der globalen Erwärmung.
Von Bernhard Pötter
Im Bundestag stehen einige Transformationsthemen auf der Tagesordnung. Auf Antrag der CDU/CSU befasst sich das Plenum mit der Frage, wie Deutschland seine Rohstoffabhängigkeit reduzieren kann und wie die heimische Rohstoffgewinnung gestärkt werden kann.
Von Carsten Hübner
Das EU-Parlament hat gestern das Ergebnis der Verhandlungen um den Critical Raw Materials Act angenommen. Bereits im Sommer könnte die EU-Kommission die ersten strategischen Rohstoffprojekte auswählen, die dann Vorrang in den Genehmigungsverfahren erhalten sollen.
Von Leonie Düngefeld
Norwegen gibt 50 Millionen US-Dollar für den Amazonas-Fonds. Damit erkennt es die Anstrengungen von Brasilien an, die Entwaldung zu beenden.
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