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Feministische Außenpolitik muss nicht wehrlos sein

Feministische Außenpolitik muss Idealismus und Realismus vereinbaren, schreibt Rachel Tausendfreund, Senior Fellow am German Marshall Fund, in ihrem Standpunkt. Für Deutschland heiße das, bereit zu sein, sich und andere militärisch zu verteidigen, bei Konflikten aber zurückhaltend zu sein.

Von Experts Table.Briefings

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20 Jahre Rumsfelds „altes Europa“

Am 14. Februar 2003 warnte der damalige Außenminister Frankreichs, Dominique de Villepin, die USA eindringlich vor der Invasion des Iraks. Der Streit zwischen Europa und den USA klingt in der Debatte um die Unterstützung der Ukraine heute nach, schreibt Jacob Ross von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in dem Gastbeitrag.

Von Experts Table.Briefings

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Europas neue Multipolarität

Die russische Strategie hatte darauf gesetzt, dass die Einheit Europas zu den ersten Opfern des Angriffskriegs auf die Ukraine zählen würde. Eine Spaltung blieb aus, schreibt die gebürtige Estin Kadri Liik, aber in Europa zeichnet sich eine neue Ordnung ab.

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Florence-Gaub

Viele Risiken und ein wenig Hoffnung: Das geopolitische Jahreshoroskop

Auch wenn 51 Prozent von uns daran glauben – die Sterne haben keinen Einfluss darauf, wie das kommende Jahr aussieht. Anstelle von Horoskopen hilft uns die strategische Vorausschau. Wenn wir beachten, was absehbar ist, dann können wir uns darauf idealerweise auch vorbereiten, schreibt Florence Gaub in ihrem geopolitischen Horoskop.

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Ulf-Laessing

Es geht schon lange nicht mehr „nur“ um Mali

Der Friedenseinsatz der Vereinten Nationen und die Mission der EU sind wichtig für mehrere Staaten in Westafrika. Zieht die Bundeswehr ab, so wie andere westliche Staaten, werden Dschihadisten und Menschenschmuggler nachrücken, warnt unser Gastautor Ulf Laessing.

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Tannock

Xi Jinpings radioaktiver Freund

Anstatt die Vereinigten Staaten zu schwächen und Chinas geopolitische Stellung zu stärken, hat Russlands Invasion in der Ukraine genau das Gegenteil bewirkt. Die wachsende Verzweiflung des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist ein warnendes Beispiel dafür, dass Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hinsichtlich seiner "Freundschaft ohne Grenzen" mit Russland nun das Schlimmste befürchten muss.

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