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Table.Standpunkt

Rüstungskontrolle stärken, Gewalt eindämmen

Die Ampelregierung hatte sich vorgenommen, Rüstungsexporte einzudämmen. Doch 2023 genehmigte sie Lieferungen in Höhe von 11,7 Milliarden Euro, so viel wie nie zuvor. Höchste Zeit für das im Koalitionsvertrag vereinbarte Rüstungsexportgesetz, fordert Alexander Lurz von Greenpeace Deutschland.

Von Experts Table.Briefings

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Nachhaltiger Schutz der Grundversorgung sieht anders aus  

Betreiber Kritischer Infrastrukturanlagen haben derzeit alle Hände voll zu tun, EU-Richtlinien in nationale Gesetze umzusetzen. Es fehlt jedoch eine Priorisierung der Sektoren, schreibt Ferdinand Gehringer, Experte für Innere- und Cybersicherheit bei der Konrad-Adenauer-Stiftung, in seinem Standpunkt.

Von Experts Table.Briefings

Inga Blum

Haltung zu UN-Atomwaffenverbotsvertrag gefordert

Die Bundesregierung muss endlich die Versprechen einlösen, die sie bei der Staatenkonferenz zum UN-Atomwaffenverbotsvertrag 2022 gemacht hat, fordert Inga Blum vom Verein Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW).

Von Experts Table.Briefings

Ulf-Laessing

Muss Europa mit den Putschisten zusammenarbeiten?

Drei Monate nach dem Putsch in Niger driftet das Sahelland aus dem Einflussbereich des Westens. Ulf Laessing, Leiter des Sahel-Programms der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bamako (Mali), bemängelt im Standpunkt, dass der Bundesregierung wieder einmal eine eigene Strategie fehlt.

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Renata_Alt_FDP

Keine Sportgroßevents mehr ohne Menschenrechte

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2034 soll voraussichtlich in Saudi-Arabien stattfinden. Nach Katar kommt so wieder ein autokratisches Land zum Zug, das Menschenrechte mit Füßen tritt. Es wird umso dringender, dass Menschenrechte als wichtiges Kriterium bei der Vergabe eingeführt werden, fordert die FDP-Bundestagsabgeordnete Renata Alt im Standpunkt.

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