Alle Artikel

Security.Table

Tödliche humanitäre Hilfe in Gaza stoppen 

Dass Palästinenser und Palästinenserinnen im Gazastreifen beim Versuch, an Hilfsgüter zu gelangen, getötet werden, muss aufhören. Das fordert die Leiterin des Büros der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah, Kirsten Krampe, in ihrem Standpunkt.

Von Experts Table.Briefings

Wie Nato-Mitglieder ihre Innovationsprozesse beschleunigen sollen

Zwei Jahre – auf diese Frist haben sich die Mitgliedstaaten beim Nato-Gipfel geeinigt. Innerhalb dieser Zeit sollen sie neue Technologien wie Drohnen und KI-betriebene Systeme erproben und einführen. Das verändert auch die Zusammenarbeit mit der Industrie.

Von Lisa-Martina Klein

Nato-Gipfel: Diese Aufgaben kommen jetzt auf die Allianz zu

Nato-Generalsekretär Mark Rutte nutzte in Den Haag jede Kamera, um den Gipfel in seiner Heimatstadt als historischen Erfolg zu verkaufen. Sein Fokus: 32 Staaten einigen sich auf fünf Prozent für Verteidigung bis 2035. Dies darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele wichtige Fragen unbeantwortet bleiben.

Von Wilhelmine Stenglin

Nahost: Weshalb die UN Israel Kriegsverbrechen vorwerfen  

Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen hat die Gewalt bei der Verteilung humanitärer Hilfe im Gazastreifen in scharfer Form kritisiert: „Das israelische Militär muss aufhören, auf Menschen zu schießen, die versuchen, Lebensmittel zu bekommen“, teilte das OHCHR mit.

Von Markus Bickel

Nato-Gipfel: Wie das Bündnis die Industrie treibt

Es sollten goldene Zeiten für die Verteidigungsindustrie sein, wenn sich 32 Nato-Staaten dazu verpflichten, fünf Prozent für Verteidigung auszugeben. Für viele Länder ist das ein enormer Kraftakt. Für Rüstungsunternehmen und Politik geht die Arbeit jetzt erst richtig los.

Von Wilhelmine Stenglin