Die US-Regierung entzieht der Elite-Universität Harvard die Genehmigung für die Aufnahme internationaler Studierender. So reagieren Forschungspolitikerinnen und -politiker in Deutschland.
Von Nicola Kuhrt
Der Historiker Thomas Zimmer arbeitet als Gastprofessor in Washington D.C.. Für Table.Briefings ordnet er die neue Stufe der Eskalation zwischen der Trump-Regierung und Harvard ein. Sein Fazit: Die ideologische Säuberung soll mit aller Macht vorangetrieben werden.
Von Tim Gabel
Die Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und der Harvard-Universität hat seit Donnerstagabend eine internationale Dimension erreicht. Mit dem Entzug der Akkreditierung für Studierende aus dem Ausland verschärft der US-Präsident den politischen Druck auf die Eliteuni. Die Universität will sich weiter wehren.
Von Tim Gabel
Über jedem Public Viewing schwebte eine Anspannung wie bei einem WM-Finale. Nach der Entscheidung herrschte Jubel, Erleichterung, aber auch Enttäuschung. Wir haben mit Universitätsleitungen, Ministern und Beobachtern gesprochen.
Von Markus Weisskopf
Tag der Entscheidung für die deutschen Universitäten. Der Süden und der Westen bleiben stark, einige der großen Universitäten räumen ab und im Osten sind die Ergebnisse gemischt. Wo gejubelt wird und wo man Gründe für das Scheitern suchen muss.
Von Markus Weisskopf
Die Entwicklungen auf globaler Ebene haben die Stiftung dazu veranlasst, bei der Förderung internationaler Forschender nicht wie geplant nur die Karrierephase R3 zu bedenken, sondern auch die Spitze, also R4.
Von Anne Brüning