Im Zuge der Debatte um den Bericht des Bundesrechnungshofs zu Fraunhofer gelte es einen weiteren Aufbau von Bürokratie zu vermeiden, findet der Generalsekretär der VolkswagenStiftung Georg Schütte. Sein Appell: Setzt euch zusammen und sprecht vertrauensvoll über die Prozesse.
Von Redaktion Table
Der Terrorangriff der Hamas auf Israel trifft auch die akademischen Institutionen des Landes und ihre internationalen Beziehungen. Die Universitätspräsidenten des Landes zeigen sich in einem offenen Brief irritiert von einigen Reaktionen der weltweiten Forschungscommunity. Darüber und über die Lage vor Ort haben wir mit Milette Shamir gesprochen. Sie ist Vizepräsidentin für Internationales an der Tel Aviv University.
Von Markus Weisskopf
Experten fordern seit Jahren einen neuen Rechtsrahmen für die Forschung mit Embryonen und Stammzellen. Auf einer Tagung des BMBF wurden zwei Thesenpapiere mit konkreten Vorschlägen vorgestellt: ein Bioethikgesetz und ein veränderter Ansatz für den Schutz von Embryonen.
Von Redaktion Table
Für moderne wissenschaftliche Politikberatung ist die Interaktion mit gesellschaftlichen Akteuren wichtig. Diese frühzeitig einzubeziehen, könnte die Qualität und den Impact von Forschung erhöhen, sagt der Berliner Politologe Andreas Knie. Dann würde sich jedoch auch die Reputationsordnung ändern. Teil 9 unserer Serie „Politikberatung, quo vadis?“
Von Anne Brüning
Die offizielle Arbeitsbeschreibung klingt einfach: „Das Bundesforschungsministerium und die einzelnen Bundesländer arbeiten häufig themenbezogen zusammen und stimmen sich in Gremien miteinander ab.“ Den Rahmen gibt das Grundgesetz vor. So weit, so bekannt. Was aber ist überhaupt los in den Bundesländern? In unserer neuen Serie stellen wir jedes Bundesland vor, den Anfang macht: Hamburg.
Von Nicola Kuhrt