Währungsfonds: Warum der IWF ein Büro in Shanghai eröffnet
Der Internationale Währungsfonds (IWF) will eine Repräsentanz in Shanghai eröffnen. Damit reagiert der IWF auf den wachsenden Einfluss Chinas in der Weltwirtschaft.
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) will eine Repräsentanz in Shanghai eröffnen. Damit reagiert der IWF auf den wachsenden Einfluss Chinas in der Weltwirtschaft.
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Eine neue IAB-Studie liefert Ergebnisse zur Arbeitsmarkt-Eingliederung von Langzeitarbeitslosen – mit positiven Ergebnissen.
Von Okan Bellikli
Das am Freitag und Samstag in Berlin stattfindende Progressive Governance Summit steht im Zeichen der Zeitenwende. Speaker sind unter anderem Olaf Scholz, die ehemalige schwedische Außenministerin Ann Linde und US-Präsidentenberater Patrick Gaspard.
Von Horand Knaup
Nach dem Rücktritt von Rheinland-Pfalz' Ministerpräsidentin Malu Dreyer soll der aktuelle Landesarbeitsminister Alexander Schweitzer die Nachfolge antreten. Der Südpfälzer soll am 10. Juli im Mainzer Landtag gewählt werden.
Von Damir Fras
Statt einer Verschärfung des Waffenrechts fordert die FDP bessere Behördenausstattung und mehr Statistiken. „Die größte Gefahr geht von illegalen Waffen und nicht von Legalwaffenbesitzern wie Schützen oder Jägern aus", sagt Vize-Fraktionsvorsitz Konstantin Kuhle.
Von Maximilian Stascheit
Die Union übt Kritik an der Migrationspolitik des Kanzlers: Er habe viel angekündigt, etwa neue Migrationsabkommen und verstärkte Abschiebungen, aber bisher sei wenig passiert.
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Nach dem tödlichen Attentat von Mannheim will die Innenministerkonferenz straffällige Ausländer künftig auch in lebensbedrohliche Gebiete abschieben. Über die Frage, welche Länder infrage kommen, herrscht Uneinigkeit zwischen den Ländern.
Von Franziska Klemenz
Für die CDU/CSU-Gruppe könnten legislative Ausschüsse wie AGRI und ITRE Vorrang haben, wenn es um die Verteilung der Ausschussvorsitze geht. David McAllister, der bislang den Auswärtigen Ausschuss leitete, könnte einer von 14 Vize-Präsidenten im Europaparlament werden. Kandidatin für den Vize-Präsidentenposten ist auch Sabine Verheyen.
Von Markus Grabitz
Bislang führte Staatssekretärin Sabine Döring für den Bund die Verhandlungen zum Digitalpakt II. Nach ihrer Entlassung sind die Länder besorgt, dass sich der Zeitplan verzögern könnte. Die Bundesbildungsministerin zeigt sich jedoch zuversichtlich.
Von Maximilian Stascheit
Die europäische Lieferkettenrichtlinie CSDDD ist noch nicht in Kraft, wirkt sich aber bereits auf die Solarbranche aus. Während deutsche Solarunternehmen ihre Einkaufspolitik anpassen, stellen sich chinesische Hersteller auf die neue Gesetzgebung ein.
Von Christiane Kuehl