Mitarbeiter des Nanjing-Museums haben jahrelang illegalen Kunsthandel betrieben. Eine Untersuchung deckte auf, wie gespendete Werke in den 1990ern zur kommerziellen Veräußerung weitervermittelt wurden.
Von Fabian Peltsch
Chen Xukais Mischung aus US-Rap und südchinesischer Ästhetik zeigt, wie anschlussfähig chinesische Popkultur mittlerweile auch im Westen ist.
Von Fabian Peltsch
Von Büchern über Essays bis hin zu Klimastudien: 2025 zeigte, wie vielfältig und relevant das Thema China ist. Unsere Community empfiehlt Ihnen persönliche Highlights.
Von Redaktion Table
Seit unseren letzten Empfehlungen Ende 2023 sind einige Podcasts rund um China neu erschienen oder auf unseren Radar gekommen. In der Redaktion haben wir intensiv zugehört, diskutiert und ausgewählt. Was wir empfehlen, lesen Sie hier.
Von Redaktion Table
Der ESG.Table empfiehlt in diesem Jahr vier Bücher, die das Verhältnis der Ökonomie zu Natur, Klima und Gesellschaft aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten – sowie eines, in dem es um das Vorankommen und das Innehalten geht.
Von Caspar Dohmen, Lukas Franke, Alex Veit und Marc Winkelmann
Im aktualisierten Gedenkstättenkonzept, das Kulturstaatsminister Wolfram Weimer im November im Kabinett vorgestellt hat, steht weiterhin das Unrecht der NS- und DDR-Diktaturen im Mittelpunkt. Dass das Gedenken an die Verbrechen des Kolonialismus kaum berücksichtigt wird, sieht Awet Tesfaiesus, Grünen-Mitglied im Kulturausschuss des Bundestags, als einen Fehler.
Von Awet Tesfaiesus
Organisationen afrikanischer und asiatischer Communitys kritisieren das neue Gedenkstättenkonzept. Sie fordern eine stärkere Berücksichtigung der kolonialen Geschichte und adäquate Fördermittel für entsprechende Erinnerungsorte.
Von David Renke
Als einer von wenigen chinesischsprachigen Künstlern erreicht der Rapper Namewee ein breites internationales Publikum. In seinem Heimatland Malaysia sorgte er bisher vor allem musikalisch für Kontroversen. Doch nun stehen schwere Vorwürfe gegen ihn im Raum.
Von Leonardo Pape
In einer ehemaligen Shisha-Bar in Berlin-Wedding hat die Hongkonger Kuratorin Mary Lee mit „encounters“ einen Raum für Kunstbücher und Begegnungen geschaffen. Ihr Ziel: Hongkonger, Taiwaner und Festland-Chinesen zusammenbringen – trotz politischer Spannungen und widersprüchlicher Identitäten.
Von Fabian Peltsch